GISA-Express: Gewerbeanmeldungen digital

Im Februar 2026 wurde mit GISA-Express ein wichtiger Schritt zur Vereinfachung von Gewerbeanmeldungen umgesetzt. Viele Anträge können damit unmittelbar und automatisch ins österreichische Gewerberegister (GISA) eingetragen werden, sodass die Berechtigung sofort öffentlich nachweisbar ist. Das reduziert Behördenwege, spart Zeit und erleichtert den Start von Gründer*innen und Unternehmer*innen.

Rechtssicherheit ohne Papierkram

GISA-Express ermöglicht die automatische Freigabe von Gewerberechten, wenn die Angaben elektronisch verifizierbar sind. Nach Einreichung erhält man eine Eingangsbestätigung per E-Mail und – sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind – sofort einen Link zum GISA-Auszug. Damit entfällt die bisherige manuelle Prüfung durch die Behörde. Unternehmer*innen erhalten ihre Gewerbeberechtigung in vielen Fällen unmittelbar digital – ohne Wartezeiten, ohne Papierkram und ohne unnötige Behördenwege.

Wie GISA-Express funktioniert

Voraussetzungen für die Express-Abwicklung:

  • Die einen Antrag stellende Person muss sich mit einer elektronischen Identität identifizieren, etwa mit der ID Austria oder einer europäischen eID.
  • Das beantragte Recht muss die antragstellende Person selbst betreffen.
  • Die Voraussetzungen in angebundenen Registern müssen elektronisch validierbar sein.

Erfüllt ein Antrag alle Kriterien, erfolgt die Erledigung automatisch über die bestehenden GISA-Assistenten. Anderenfalls informiert GISA über die notwendige manuelle Prüfung und die zuständige Behörde.

GISA ist seit 2015 in Betrieb und wird laufend weiterentwickelt. Die Abteilung Wien Digital (MA01) ist für die österreichweite technische Umsetzung von GISA-Express verantwortlich. In Wien sind die Abteilung Gewerberecht, Datenschutz und Personenstand (MA 63) sowie die Magistratischen Bezirksämter für Gewerbeanmeldungen fachlich zuständig.

Digitalisierungsstrategie

GISA-Express ist Teil der Digitalisierungsstrategie, die Verwaltungsabläufe vereinfachen und Gründer*innen sowie Unternehmen schneller handlungsfähig machen soll. Die Vorteile für Wirtschaft und Gesellschaft sind schnellere Unternehmensgründungen, weniger Bürokratieaufwand und damit mehr Zeit für Innovation und die Schaffung von Arbeitsplätzen.

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Wien Digital – Top IT-Arbeitgeber

Das deutsche Magazin CHIP listet Wien Digital (MA 01) 2026 bereits zum 4. Mal in Folge als TOP Arbeitgeber für IT-Jobs. Mehr als 1.200 österreichische Arbeitgeber*innen wurden mithilfe einer „360‑Grad‑Methodik“ analysiert: Damit die Bewertung nicht nur auf einem einzelnen Eindruck beruht, kombiniert die Studie mehrere Perspektiven. Dazu zählen unter anderem Prozesse im Recruiting, Transparenz im Auftritt (Karriere-Infos, Kontaktmöglichkeiten, Einblicke) und Bewertungen auf Job-Plattformen.

Nur rund 20 Prozent der untersuchten Unternehmen erhielten das Siegel, wofür mindestens 70 Prozent in der Gesamtbewertung notwendig waren. Dazu zählt Wien Digital in der Kategorie „IT-Systemhaus”.

Open Data Days 2026

Im Rahmen der internationalen Open Data Days 2026 laden die FH Technikum Wien und die Wirtschaftsagentur Wien am 5. März 2026 zur Open Data Expo 2026 ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Transparenz trifft Innovation – Open Data für alle“. Es werden verschiedene Anwendungen und Projekte präsentiert, die auf öffentlich zugänglichen Daten basieren. Zusätzlich werden Workshops zu den Themen „Open Source” und „Datenanalyse und Visualisierung” angeboten.

Die Veranstaltung bietet fundierte Einblicke für alle Interessierten und verdeutlicht, wie offene Daten innovative Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen fördern können.

Open Data Expo 2026

  • 📅 Datum: 5. März 2026, 9 bis 13 Uhr
  • 📍Ort: FH Technikum Wien, 20., Höchstädtplatz 6
  • 🎟️ Eintritt frei

Programm

  • 9 bis 9.20 Uhr: Eröffnung
  • 9.20 bis 13 Uhr: freie Besichtigung der Stände und Projekte
  • 10 bis 12 Uhr: Open Source Community Treffen
  • 11 Uhr: Workshop „Datenanalyse und Visualisierung“, FH Technikum Wien, Universität für Weiterbildung Krems, EDV-Saal EDV_F2.02

Aussteller*innen

  • MA 46 – Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten und MA 21A – Stadtteilplanung und Flächenwidmung Innen-Südwest: Radrouter und nutzungsstreifengenaues Routing
  • MA 22 – Umweltschutz:
    • Open Data Angebot MA 22
    • Wiener Luftmessnetz
    • Umweltgut – Themenstadtplan der Stadt Wien
  • MA 20 – Energieplanung:
    • Energiedaten und Energiefluss in Wien
    • Energiekarten und energetische Vorzeigeprojekte aus Wien
  • FH Technikum Wien: Open Data in der Lehre
    • Multimodale Echtzeit-Verkehrsauskunft und Fahrplan-Assistent
    • Aktuelle Open Data Projekte der FH Technikum Wien (EcoTrendView, Chargercheck, Lunar Landings et cetera)
  • Parlamentsdirektion: Open Data Angebot des Parlaments
  • MA 41 – Stadtvermessung und Geoinformation: Geobasisdaten
  • Data Intelligence Offensive (DIO): Data Spaces
  • Universität Wien – Bildung und AUSSDA: The Austrian Social Science Data Archive

Datenlehrpfad durch die Stadt

Zusätzlich zur Open Data Expo Initiative wird ein Datenlehrpfad „Veränderungen in der Stadt – was man aus den Daten lesen kann“ organisiert. Diese Initiative zielt darauf ab, die Veränderungen in der Stadt mit Hilfe von Daten aufzuzeigen.

  • 📅 Datum: 13. März 2026, 13 bis circa 15 Uhr
  • 📍 Treffpunkt: 1., Josefsplatz
  • ℹ️ Hinweis: Eine Online-Registrierung ist für den Zutritt zum Parlamentsgebäude vorab erforderlich.

👉 Zur Anmeldung für den Datenlehrpfad

Daten für Alle

Open Data bezeichnet öffentlich zugängliche Datensätze, die von verschiedenen Unternehmen und Organisationen bereitgestellt werden und von jeder Person für beliebige Zwecke genutzt werden können. Dies eröffnet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten und fördert die Entwicklung innovativer Applikationen.

Seit über 15 Jahren werden weltweit Aktivitäten und Veranstaltungen im Rahmen der Open Data Days durchgeführt, die auf die Relevanz frei verfügbarer Daten aufmerksam machen. In Wien findet die Open Data Expo bereits zum 5. Mal statt. Ergänzend wird ein Datenlehrpfad angeboten. Der Eintritt zur Open Data Expo ist kostenfrei.

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Scan Cars: High-Tech-Parkkontrolle

Die Digitalisierung der Wiener Parkraumüberwachung geht in die Praxisphase: Die Abteilung Parkraumüberwachung (MA 67) führt in Zusammenarbeit mit Wien Digital (MA 01) seit Anfang 2026 Testfahrten mit den sogenannten Scan Cars durch. Nach der europaweiten Ausschreibung werden die Systeme vor Ort erprobt und die Software speziell für Wien angepasst.

Testphase in den Außenbezirken

4 Scan Cars sind derzeit probeweise vor allem in weitläufigen Außenbezirken im Einsatz, unter anderem in den Bezirken 10, 11, 13 bis 19 und 21 bis 23. Während der Erprobung wird neben der Software-Funktionalität auch der Ablauf mit den Einsatzkräften abgestimmt. Schulungen für die Mitarbeiter*innen der MA 67 laufen parallel. Ziel bleibt ein planmäßiger Vollbetrieb gegen Ende 2026.

So funktioniert die Technik

Auf dem Fahrzeugdach montierte Sensoren erfassen Kennzeichen mittels optischer Zeichenerkennung (OCR) und gleichen sie in Echtzeit mit der entsprechenden Datenbank ab. Es erfolgt keine dauerhafte Speicherung der Kennzahldaten. Mögliche Verstöße werden der Parkraumüberwachung als Verdachtsmeldung übermittelt und von diesen vor Ort manuell überprüft. Damit sind datenschutzrechtliche Vorgaben gewahrt.

Entlastung statt Personalabbau

Die Scan Cars sollen die tägliche Kontrollarbeit in großen Flächenbezirken effizienter und ressourcenschonender machen. Die MA 67 rechnet damit, dass die Fahrzeuge den Mitarbeiter*innen spürbar Fußwege ersparen. Ein Personalabbau ist nicht vorgesehen. Freiwerdende Kapazitäten können gezielter in Bereichen mit hoher Stellplatzdynamik eingesetzt werden.

Ausblick

Die Testfahrten liefern die Grundlagen für Anpassungen und die weitere Einführung. Mit dem Einsatz der Scan Cars will Wien die Parkraumbewirtschaftung moderner, fairer und effizienter gestalten – ohne Abstriche beim Datenschutz und mit klarer Unterstützung für die vor Ort tätigen Kontrollkräfte.

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AI-Expert*innen-Pool – Rückblick 2025

Auch 2025 war der AI-Expert*innen-Pool der Stadt Wien eine zentrale Plattform für fachlichen Austausch, strategische Diskussionen und die gemeinsame Weiterentwicklung des verantwortungsvollen KI-Einsatzes in der Stadtverwaltung. In unterschiedlichen Formaten kamen Expert*innen aus Wissenschaft, Recht, Wirtschaft und Verwaltung zusammen, um aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Bedarfe sichtbar zu machen und konkrete Impulse für die Weiterarbeit zu setzen.

Überblick der Veranstaltungen 2025:

  • Jahresauftakt-Veranstaltung der AI-Expert*innen im Februar
  • Kompetenznetzwerktreffen im Mai zum Thema „Wien als Universitäts- und KI-Standort“: Paper zur Dokumentation der Diskussion
  • „Next Gen Minds“-Event im Juni: Austausch und Dialog mit jungen Menschen zur Weiterentwicklung von KI-Angeboten der Stadt Wien mit den Experten Fridolin Wenny und Stefan Woltran
  • KI Use-Case Tag im September: rechtliche Einordnung durch Jeannette Gorzala und jede Menge spannende Use-Cases
  • Digital Days 2025 im Oktober: „Der europäische Weg in der digitalen Welt“ mit Expertin Iris Eisenberger
  • Kompetenznetzwerktreffen im November 2025: Thema „KI-Informationsservice und Beschwerdemanagement“ mit Expertin Jeannette Gorzala

Jahresauftakt mit Expert*innen-Austausch

Den Auftakt bildete im Februar ein Austauschformat des AI-Expert*innen-Pools mit Themen für das Jahr 2025. Im Fokus standen aktuelle Entwicklungen aus den jeweiligen Fachgebieten der Expert*innen und deren Relevanz für die Stadt Wien. Die Schwerpunkte lagen unter anderem auf Governance-Fragen, Kompetenzaufbau, europäischen Rahmenbedingungen sowie dem praktischen Einsatz von KI in der Verwaltung.

Kompetenznetzwerktreffen: „Wien als Universitäts- und KI-Standort“

Am 19. Mai fand ein Kompetenznetzwerktreffen unter dem Titel „Starker Universitätsstandort Wien trifft starken Wiener KI-Standort“ statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die vorhandene wissenschaftliche Exzellenz Wiens noch stärker mit den Bedarfen des Digitalstandorts verknüpft werden kann. Diskutiert wurden Kooperationsmodelle zwischen Stadt, Universitäten und Wirtschaft, der Zugang zu Daten- und Rechenressourcen sowie die Rolle der Stadt als Möglichmacherin von KI-Innovationen. Ein zentrales Thema war die Notwendigkeit eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung.

„Next Gen Minds“-Event: Dialog mit jungen Menschen

Das erstmals durchgeführte Event „Next Gen Minds“ hatte das Ziel, Jugendliche aktiv in den Dialog zu KI, Digitalisierung und digitalen Angeboten der Stadt Wien einzubinden. In interaktiven Formaten diskutierten junge Menschen gemeinsam mit Expert*innen aus dem AI Expert*innen Pool zentrale Themen wie Bildung und KI, digitale Rechte, Fake News sowie die Zukunft von Arbeit. Begleitet wurde das Event unter anderem von den Experten Fridolin Wenny und Stefan Woltran. Die Perspektiven der Jugendlichen lieferten wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung jugendgerechter, digitaler Angebote der Stadt und machte deutlich, wie wichtig dieser jungen Zielgruppe niederschwellige, verständliche und vertrauenswürdige Information ist.

KI Use-Case Tag: Rechtliche Einordnung und Praxisbezug

Im Rahmen des KI Use-Case Tags am 9. September 2025, organisiert von UIV Urban Innovation Vienna, standen konkrete KI-Anwendungsfälle aus der Stadtverwaltung im Mittelpunkt. Ziel war es, bestehende und neue KI-Themen systematisch zu diskutieren, Bedarfe zu identifizieren und Best Practices sichtbar zu machen. Die Expertin Jeannette Gorzala gab einen kompakten rechtlichen Input und ordnete aktuelle Entwicklungen im Kontext von KI-Regulierung und KI-Governance ein.

Digital Days: Der europäische Weg in der digitalen Welt

Im Programm der Digital Days 2025 im Oktober war der AI-Expert*innen-Pool ebenfalls vertreten. In der Podiumsdiskussion „Der europäische Weg in der digitalen Welt“ diskutierte Expertin Iris Eisenberger gemeinsam mit Vertreter*innen aus Verwaltung, Wirtschaft und Technologie zentrale Fragen rund um digitale Souveränität, Regulierung und Innovation. Teil der Podiumsdiskussion waren Klemens Himpele (CIO der Stadt Wien), Dominic Weiss (CEO Wirtschaftsagentur Wien), Thomas Arnoldner (Deputy CEO A1 Telekom Austria) und Johann Schachner (CEO Atos Österreich).

Kompetenznetzwerktreffen im November

Ein weiteres Kompetenznetzwerktreffen im November widmete sich dem Thema „KI-Informationsservice und Beschwerdemanagement“. Diskutiert wurden Anforderungen an transparente Informationsangebote für Bürger*innen sowie mögliche Strukturen für den Umgang mit Beschwerden im Zusammenhang mit KI-Anwendungen. Die RTR brachte dazu fachliche Inputs ein, ergänzt durch eine rechtliche Einordnung des AI-Acts durch die Expertin Jeannette Gorzala.

Ausblick

Der AI-Expert*innen-Pool wird auch im Jahr 2026 eine zentrale Plattform sein, um Expertise zu bündeln, Perspektiven zusammenzuführen und den verantwortungsvollen Einsatz von KI in Wien aktiv mitzugestalten.

Der AI-Expert*innen-Pool wird von Urban Innovation Vienna im Auftrag der Stadt Wien koordiniert.

Wien stärkt digitale Kinderrechte

Der Gemeinderat hat am 20. Jänner 2026 die „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“ beschlossen.

Mehr Schutz, echte Teilhabe und faire Chancen: Mit der neuen Charta setzt Wien ein deutliches Zeichen – gemeinsam mit jungen Wiener*innen erarbeitet und als Baustein zur Umsetzung der Digitalen Agenda 2030.

Warum das Thema Kinder und Jugendliche besonders betrifft

Für junge Menschen ist der digitale Raum längst Lebensraum: Sie pflegen Freundschaften über Messenger, entdecken Trends auf Social Media, lernen mit Videos, zocken online – und beteiligen sich an Debatten. Diese Chancen sind groß: Kreativität, Vernetzung, Zugang zu Wissen und Mitbestimmung über digitale Kanäle.

Gleichzeitig erleben Kinder und Jugendliche im Netz spezifische Risiken und Belastungen, die oft mit starken Scham‑ und Schuldgefühlen verbunden sind: Cyber-Mobbing, Hate Speech, Online‑Erpressung, Identitätsdiebstahl oder Datenmissbrauch. Wer so etwas erlebt, weiß oft nicht, wohin mit Angst und Fragen.

Wien lässt auch online niemanden zurück: Die Cybercrime Helpline der Stadt Wien bietet eine niederschwellige Erstberatung – vertraulich, kostenlos, anonym – und vermittelt bei Bedarf an passende Fachstellen.

Gemeinsam erarbeitet: So waren junge Wiener*innen beteiligt

Die „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“ ist gemeinsam mit jungen Wiener*innen entstanden – nicht über ihre Köpfe hinweg. Der Beteiligungsprozess umfasste mehrere Stationen:

Dieser Weg macht deutlich: Partizipation ist kein „nice to have“, sondern Grundlage – im Sinne der UN‑Kinderrechtskonvention und Wiens Selbstverständnis als Menschenrechtsstadt.

Was in der Charta steht

Die Charta bündelt Grundsätze und Handlungsaufträge für die Stadt Wien. Sie übersetzt bestehende Rechte in klare, alltagsnahe Leitlinien, damit diese von Verwaltung, Schulen, außerschulischen Angeboten und Partnerorganisationen konkret angewendet werden können. Im Kern geht es um:

  • Gleichbehandlung und Inklusion: digitale Angebote sind barrierefrei, diskriminierungsfrei und für alle Wiener*innen zugänglich – unabhängig von Herkunft, Einkommen, Behinderung oder Sprache
  • Bildung und digitale Kompetenz: altersgerechte Medienbildung von Anfang an; Fortbildungen für Pädagog*innen; Stärkung von Urteilsfähigkeit und Resilienz
  • Sicherheit und Schutz: Prävention und Beratungsangebote bei Cybermobbing, (sexualisierter) Gewalt, Erpressung; Datenschutzhinweise, die junge Menschen wirklich verstehen
  • Recht auf verständliche Information: leicht verständliche Sprache und Kommunikation auf Augenhöhe; Informationen, die für junge Menschen wichtig sind, um sich entfalten zu können
  • Digitale Beteiligung: niederschwellige Mitbestimmungsformate – von Online‑Umfragen und Abstimmungen in klarer Sprache bis hin zu Jugendparlament und Beteiligungsplattform
  • Verantwortung von Plattformen und Wirtschaft: Kooperationen, Empfehlungen und Standards für die Verantwortung von Unternehmen gegenüber Kindern und Jugendlichen
  • Digitale Gesundheit: Zugang zu seriösen, jugendgerechten Gesundheitsinformationen und Beratungen – auch präventiv
  • Recht auf analoge Begegnung: Digitales ergänzt – ersetzt aber nicht – sichere, reale Räume und Beziehungen

Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche –  Volltext

Wie die Charta die Ziele der Digitalen Agenda 2030 bearbeitet

Die Digitale Agenda 2030 setzt den Rahmen für Wiens Weg als Digitalisierungshauptstadt – mit dem Menschen im Mittelpunkt. Ziel 13 formuliert:

Wien ist europäische Demokratiehauptstadt – das ist Ehre und Auftrag zugleich. Alle Wiener*innen sollen mit Hilfe von digitalen Werkzeugen die Stadt in verschiedenen Bereichen mitgestalten können. Speziell für Wiens Kinder und Jugendliche werden Partizipationsangebote wie Abstimmungen und Umfragen in verständlicher Sprache zugänglich gemacht.

Mit der Charta schafft Wien die Voraussetzungen, damit dieses Ziel für junge Menschen praktisch erlebbar wird:

  • Verständlichkeit: Rechte, Verfahren und Schutzmechanismen werden in klarer, altersgerechter Sprache verfügbar – Grundlage für informierte Mitbestimmung.
  • Sicherheit: Ohne sichere Rahmenbedingungen (Schutz vor Gewalt, Erpressung, Missbrauch) entsteht kein Vertrauen – die Charta verankert entsprechende Standards und Ansprechstellen.
  • Strukturelle Beteiligung: Partizipation wird vom Event zum Prozess – mit festen Anknüpfungen an die städtische Beteiligungsplattform und Formate wie Kinder‑ und Jugendparlament.

Mehr zur Strategie: Digitale Agenda 2030 – Digitales Wien

Und jetzt? Nächste Schritte in Wien

  • In die Praxis übersetzen: Die Charta wird in Verwaltung, Jugendarbeit und Services verankert.
  • Sprache und Zugänglichkeit: Ausarbeitungen in leicht verständlicher Sprache und für verschiedene Altersstufen; barrierefreie Aufbereitung
  • Beteiligung vertiefen: laufende Online‑Beteiligungen zu Umsetzungsschritten über die städtische Plattform – mit verständlichen Abstimmungs‑ und Umfrageformaten
  • Kooperationen stärken: enge Zusammenarbeit mit Safer‑Internet‑Akteur*innen, Bildungsorganisationen, Plattformbetreibern und zivilgesellschaftlichen Partner*innen
  • Monitoring und Lernen: Wirkung messen, Lücken schließen, Feedback von Kindern und Jugendlichen regelmäßig einholen – damit Schutz, Teilhabe und Chancengleichheit Schritt für Schritt besser werden
Goldfarbener Satellit mit ausgefahrenen Sonnensegeln

Mit Satelliten die Stadt im Blick

Was Wien aus dem Projekt RAVEN gelernt hat

Wie können wir große Bauprojekte noch sicherer begleiten? Wie lassen sich Setzungen, Hebungen oder bauliche Veränderungen frühzeitig erkennen – nicht nur punktuell, sondern flächendeckend? Mit diesen Fragen hat sich die Stadt Wien im Pilotprojekt RAVEN – Radarsatellitenbasierte Veränderungserkennung bei Bauwerken beschäftigt, das über das „Austrian Space Applications Programme 2023“ von FFG/BMIMI gefördert wurde. Das Ergebnis: Satellitendaten können die bestehende geodätische Bauwerksüberwachung als zusätzlicher, großräumiger Blick auf unsere Stadt sinnvoll ergänzen.

Präzise Stadtvermessung trifft Weltraumtechnologie

Die Abteilung Vermessung und Geoinformation (MA 41) der Stadt Wien ist für alle Themen mit Raum- und Geo-Bezug zuständig ist. Sie unterstützt die Stadt Wien mit innovativen Vermessungsmethoden, Geoanalysen und Geodaten.

Ein zentraler Aufgabenbereich ist die Überwachung von Bauwerken bei großen Infrastrukturprojekten. Ein aktuelles Beispiel ist der Ausbau des Wiener U-Bahn-Netzes: Entlang des Linienkreuzes U2xU5 wurden rund 9.000 Messpunkte an Gebäuden angebracht und vermessen. Über regelmäßige terrestrische Messungen im Submillimeter-Bereich entstehen hochpräzise Zeitreihen, die eine Erkennung von kleinsten Bewegungen an Bauwerken ermöglichen. So wird ein hohes Maß an Sicherheit für Bewohner*innen und Infrastruktur gewährleistet.

2 Männer vermessen einen Keller

Präzise Höhenmessung im Keller eines Hauses durch ein Vermessungsteam der MA 41

Ergänzung aus dem All: Radar als aktives Messverfahren

Im Projekt RAVEN wurde untersucht, ob Radarsatelliten diese punktuellen, terrestrischen Messungen ergänzen können. Zum Einsatz kamen unter anderem Daten des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus, konkret des Satelliten Sentinel-1.

Radar hat dabei einen entscheidenden Vorteil: Die Messungen mittels aktiver Radar-Wellen funktionieren unabhängig von Tageslicht und Wetter. Sentinel-1 erfasst alle 12 Tage die gesamte Erdoberfläche und liefert damit regelmäßige, flächendeckende Informationen. Zusätzlich wurden höher aufgelöste, kostenpflichtige Daten – etwa von COSMO SkyMed – in die Analyse einbezogen.

Was die Daten zeigen können

Mit Auswertungen von Wellenverschiebungen (Interferometrie) und statistischen Verfahren lassen sich aus Zeitreihen Bewegungsmuster von Gebäudeteilen und Bodenflächen ableiten. Im Rahmen von RAVEN konnte gezeigt werden:

  • Boden- und Gebäudebewegungen im Bereich unter einem Zentimeter sind grundsätzlich erkennbar, brauchen im Detail aber eine korrekte Interpretation.
  • Trends und zeitliche Entwicklungen – etwa Beginn und Verlauf von Deformationen – lassen sich grob nachvollziehen.
  • Statt einzelner Messpunkte liefern Satelliten einen flächendeckenden Überblick und machen zusammenhängende Setzungsbereiche sichtbar.

Damit entsteht ein neues Informationsniveau. Während die Stadtvermessung anlassbezogen sehr genaue lokale Messungen liefert, bieten Auswertungen aus Satellitendaten einen großräumigen Kontext.

Abgleich mit der Realität vor Ort

Ein zentrales Element vom Pilotprojekt RAVEN war der Vergleich von Satellitendaten mit hochpräzisen Referenzmessungen. Im Projektzeitraum 2024 bis 2025 führte die Abteilung Vermessung und Geoinformation entlang der U2xU5-Baustellen Präzisionsmessungen im Bereich unter einem Millimeter durch. Diese Daten dienten als verlässliche Vergleichsgrundlage. Wissenschaftler*innen der Paris Lodron Universität Salzburg evaluierten darauf aufbauend die Qualität der satellitengestützten Auswertungen. So konnte realistisch eingeschätzt werden, wofür sich die Methode in der städtischen Praxis eignet und wo ihre Grenzen liegen.

Klarer Mehrwert mit Raum für Weiterentwicklung

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts lassen sich so zusammenfassen:

 Was Satellitendaten für das Infrastrukturmonitoring schon jetzt leisten können

  • Regelmäßiges, flächendeckendes Monitoring oberflächennaher Bodenbewegungen
  • Langfristige Dokumentation von Setzungen und Hebungen
  • Unterstützung eines Frühwarnsystems: Auffällige Bereiche können rasch identifiziert und gezielt nachgemessen werden
  • Potenzielle Kosteneffizienz, da Ressourcen gezielter eingesetzt werden können
  • Mögliche Einsatzfelder: Infrastrukturprojekte, Bauwerks- und Brückenüberwachung, Bodenbewegungsmonitoring, Hangrutschungen

Wo noch Einschränkungen bestehen

  • In dicht bebauten, komplexen Stadtgebieten ist die Auswertung herausfordernd
  • Die räumliche Auflösung ist deutlich geringer als bei terrestrischen Messungen
  • Die Genauigkeit erreicht nicht das Niveau von Präzisionsmessungen
  • Satellitendaten ersetzen keine klassischen Vermessungen, sondern ergänzen sie

Für eine verlässliche Erkennung baulicher Änderungen sind weiterentwickelte Algorithmen und zusätzliche Referenzdaten notwendig. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse fließen daher bereits in das EU-geförderte Folgeprojekt ADUCAT der Stadt Wien ein, in dem die Methoden weiterentwickelt werden.

Fazit: Ein zusätzlicher Blick für eine sichere Stadt

RAVEN zeigt, wie moderne Satellitentechnologie die Stadt Wien dabei unterstützt, Infrastruktur sicher, resilient und zukunftsfit zu gestalten. Der Mehrwert liegt nicht in der Ablöse bestehender Systeme, sondern in der intelligenten Kombination: präzise Messungen vor Ort und ein flächendeckender Blick aus dem All. So bleibt Wien an der Spitze urbaner Innovation und nutzt neue Technologien dort, wo sie echten Nutzen für Sicherheit, Planung und Lebensqualität bringen.

Starke Partnerschaften für urbane Innovation

Koordiniert wurde das Projekt RAVEN vom Vienna Geospace Hub, betrieben von der UIV Urban Innovation Vienna GmbH, der Klima- und Innovationsagentur der Stadt Wien. Gemeinsam mit spezialisierten Partnern wie der Abteilung Vermessung und Geoinformation (MA 41) der Stadt Wien sowie der Firma Augmenterra und der Universität Salzburg wurde eine Brücke zwischen Forschung, Technologie und Verwaltung geschlagen.

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Prüfung IT-Sicherheit und IT-Strategie

Digitalisierung in Wien unter der Lupe

Der Bundesrechnungshof (RH) hat das Management der IT-Strategie und die IT-Sicherheit der Stadt im Zeitraum von 2021 bis 2024 untersucht und den entsprechenden Bericht dazu am 23. Jänner 2026 veröffentlicht.

Die Prüfung war sehr umfangreich. Die Stadt Wien hat dem Rechnungshof 666 Dokumente mit einem Gesamtumfang von rund 7.830 Seiten zur Verfügung gestellt. Auf dieser umfassenden Basis bestätigt das Ergebnis im Wesentlichen das Vorgehen der Stadt Wien: Vieles läuft gut, insbesondere auch die Umsetzung des NIS2-Gesetzes (NISG). Der Bericht enthält Lob, Herausforderungen und klare Empfehlungen für die digitale Zukunft Wiens.

Unterstützung für Wiens Umgang mit dem NIS2-Gesetz

Der Rechnungshof bewertet die Anstrengungen der Stadt Wien bei der Umsetzung des NIS2-Gesetzes grundsätzlich positiv. Besonders hervorzuheben ist, dass die Stadt ein umfassendes Programm zur Vorbereitung auf das NIS2‑Gesetz ins Leben gerufen hat – und das, obwohl Österreich die EU-Vorgaben bislang noch nicht vollständig in nationales Recht umgesetzt hat. Der Rechnungshof würdigt Wiens vorausschauendes Vorgehen und hebt hervor, dass die Maßnahmen zur Erfüllung der NIS-Anforderungen teils abgeschlossen und teils in Umsetzung sind.

Der Rechnungshof empfiehlt, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen. Maßnahmen sollen nicht nur implementiert, sondern auch regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden. Ein besonderes Augenmerk legt der Rechnungshof dabei auf die Einbindung der obersten Führungsebene und eine umfassende Berichts- und Steuerungskultur.

Stärken: Technische und organisatorische Fundamente gelegt

Ein Blick auf die Details zeigt: Die Stadt Wien hat im Bereich IT-Sicherheit und Digitalisierung zahlreiche Hausaufgaben gemacht. Die Abteilung Wien Digital (MA 01) verfügt über einschlägige Zertifizierungen wie ISO/IEC 27001 (Informationssicherheits-Management) und ISO 22301 (Business Continuity Management). Zudem gibt es einen breiten Katalog an technischen und organisatorischen Maßnahmen – von Firewalls und Spamfiltern über Patchmanagement, SIEM und DDoS-Schutz bis hin zu Endpoint-Protection und Verschlüsselung.

Die Digitale Agenda 2030 zeigt die strategische Ausrichtung und zahlreiche Projekte unterstreichen den Innovationswillen der Stadt.

Ausblick: Was jetzt zu tun ist

Die Bedeutung der IT-Sicherheit hat in den letzten Monaten und Jahren erheblich zugenommen. Die Führungsebene wird hier auch gesetzlich immer stärker in die Verantwortung genommen. Hier sind entsprechende Maßnahmen zu setzen. Zudem wird das NIS-2-Programm zu Ende gebracht und die dort identifizierten Maßnahmen werden umgesetzt. Schließlich empfahl der Rechnungshof, die IT-Konsolidierung zu finalisieren.

Wien ist auf Kurs, aber noch nicht am Ziel

Die Stadt Wien hat sich in den vergangenen Jahren technisch und organisatorisch solide aufgestellt und wichtige Weichen für die digitale Zukunft gestellt. Der Rechnungshof unterstützt die bisherigen Maßnahmen ausdrücklich, sieht aber auch weitere Entwicklungsmöglichkeiten bei Governance und Risikosteuerung. Für eine nachhaltige und zukunftssichere Umsetzung der NIS‑2-Anforderungen muss die Stadt jetzt konsequent die offenen Punkte angehen.

Digitale Bedienungsfreundlichkeit

Die Stadt Wien baut ihre Expertise im Bereich der digitalen Benutzer*innen-Freundlichkeit weiter aus.

Die in der Geschäftseinteilung verankerte Zuständigkeit der Abteilung Kommunikation und Medien (MA 53) für die Benutzer*innen-Freundlichkeit digitaler Services bildet dabei den strategischen und gestalterischen Rahmen.

Ergänzend dazu etabliert die Abteilung Wien Digital (MA 01) ein UX-Team (User Experience-Team) und erweitert kontinuierlich die digitalen Angebote, um die technische Umsetzung Benutzer*innen-orientierter Services sicherzustellen. Ziel ist es, digitale Services für alle Bürger*innen noch einfacher zugänglich und besser bedienbar zu machen – unter Einbeziehung der bereits bestehenden Kompetenzen in verschiedenen Magistratsabteilungen.

Digitales Wien für Bürger*innen

Im Rahmen der Digitalen Agenda 2030 hat sich die Stadt Wien zum Ziel gesetzt, die digitale Bürger*innen-Orientierung weiter zu stärken. Die Abteilung Kommunikation und Medien verantwortet dabei die übergreifenden Standards, Methoden und Design-Prinzipien zur Sicherstellung einer einheitlichen und benutzerfreundlichen Gestaltung digitaler Services. Wien Digital baut auf diesem Fundament auf, nutzt das vorhandene Wissen innerhalb der Verwaltung und fördert den fachlichen Austausch zwischen den beteiligten Organisationseinheiten.

Laptop

Einsatz bei der Stadt Wien: UX/UI-Teams arbeiten mit dem Designsystem handbuch.wien.gv.at, um UI-Elemente einheitlich umzusetzen.

Software-Entwicklung mit Fokus auf Bürger*innen

Durch die enge Abstimmung zwischen den Abteilungen werden UX-Methoden systematisch in den Software-Entwicklungsprozess integriert. Bereits in der Planungsphase wird die Perspektive künftiger Nutzer*innen berücksichtigt, deren Anforderungen in die Gestaltung der digitalen Services einfließen.

User-Centered Design, prototypisches Arbeiten und Usability-Tests sind feste Bestandteile vieler Projekte. Konsistente Design-Elemente auf Basis des von der Abteilung Kommunikation und Medien verantworteten Design-Systems sorgen für einfache, verständliche und intuitiv nutzbare Benutzeroberflächen. Rückmeldungen von Bürger*innen sowie Testings liefern wertvolle Impulse für kontinuierliche Verbesserungen.

Mit dieser klaren Aufgabenteilung und Zusammenarbeit gelingt ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer Benutzer*innen-freundlichen digitalen Landschaft.

Werner Nabicht, Abteilungsleiter von Wien Digital:

Gemeinsam gestalten wir eine digitale Zukunft, die für alle zugänglich und nutzbar ist.

ESC-Tickets – Schutz vor Online-Betrug

Mit dem Eurovision Song Contest 2026 in Wien steigt auch das Risiko für gefälschte Ticketshops, Phishing und Betrug über soziale Medien. Eine zentrale Infoseite der Stadt Wien bündelt die wichtigsten Warnhinweise und gibt Tipps, wie Bürger*innen Fake-Angebote erkennen und wo sie im Verdachtsfall Unterstützung finden: Schutz vor Cyber-Kriminalität beim Kauf von ESC-Tickets

Hohe Nachfrage, hohes Betrugsrisiko

Bei Großevents nutzen Betrüger*innen die hohe Nachfrage aus – etwa mit gefälschten Ticketseiten, Nachrichten mit Zahlungslinks oder „Sofort-Angeboten“ über Social Media und Kleinanzeigen. Informationen über typische Maschen und woran Bürger*innen seriöse von betrügerischen Angeboten unterscheiden können werden gemeinsam von ORF, EBU, BMI, Stadt Wien, Polizei und Watchlist Internet bereitgestellt.

Tipps für den sicheren Ticketkauf

Kaufen Sie Tickets ausschließlich über die offiziellen Ticketwege. Auffallend günstige Angebote wie „Restkarten“ oder „Geheimkontingente“ auf Drittplattformen sind ein häufiges Einfallstor für Betrug, besonders wenn Zeitdruck aufgebaut oder eine schnelle Zahlung gefordert wird.

Achten Sie außerdem auf typische Warnzeichen: ungewohnte Absender-Adressen, Links auf ähnlich aussehende Domains sowie Zahlungsaufforderungen, die „sofort“ erledigt werden sollen. Hinweise und Beispiele finden sich auch bei Watchlist Internet.

Wenn etwas verdächtig ist

Nutzen Sie die offiziellen Hinweise und Meldewege auf wien.gv.at. Für Beratung und Unterstützung bietet die Stadt Wien die Cybercrime-Helpline.

Grundlagen und praktische Tipps zu Cybercrime, Phishing und Fake-Shops finden Sie auch bei den Helfer Wiens.