1. Blockchain – Pilot: OGD Änderungs-Protokoll und Notarization

Die Stadt Wien sieht in der Blockchain-Technologie große Chancen für die Zukunft.

Durch die Nutzung der Blockchain-Technologie sollen die „Wiener Prinzipien“, die Leitmotive für das Denken und Handeln der Stadt im IKT-Bereich, unterstützt werden: „Transparenz, Offenheit und Beteiligung“ legt das klare Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt fest.

Die Stadt Wien hat sich daher entschieden, die Blockchain-Technologie aktiv einzusetzen. Ziel ist es, mit einem einfachen Projekt Erfahrung zu sammeln um weitere Einsatzmöglichkeiten und den Einfluss auf den öffentlichen Bereich besser abschätzen zu können.

Das erste Projekt hat zum Ziel, die Integrität von OGD (Open Government Data) abzusichern. Die Prüfsummen (Hash-Wert) von OGD der Stadt Wien werden in einer öffentlichen Blockchain abgelegt und können von den BenutzerInnen eingesehen werden. Neben der Absicherung der Integrität wird auch die Nachverfolgbarkeit von Änderungen ermöglicht.

Das Projekt wurde von der MA 01 – Wien Digital (vormals MA 14) mit Unterstützung von EY (Ernst & Young) umgesetzt.
Es soll die Grundlage für weitere Blockchain Anwendungsfälle bilden.

Programmleiter David Vladar (links) und Programmauftraggeber Leopold Bubak (rechts) im Interview

Interview: Was macht „Wien gibt Raum“ eigentlich aus?

Programmleiter David Vladar (links) und Programmauftraggeber Leopold Bubak (rechts) im Interview

 

Was fasziniert Sie an „Wien gibt Raum“ besonders?

David Vladar: Der öffentliche Raum ist lange Zeit hauptsächlich als Platz für die Fortbewegung wahrgenommen worden. Kommunikative und soziale Nutzungen des öffentlichen Raums waren eher eine Randerscheinung – sicher auch, weil administrative Hürden solche Vorhaben gebremst haben. Unser Programm wird diese Hürden abbauen und damit dazu beitragen, dass der öffentliche Raum bunter und vielseitiger wird. Das finde ich besonders faszinierend und dieses Ziel motiviert mich persönlich in der Arbeit an dem Programm.

„Wien gibt Raum“ ist ja das Ergebnis eines längeren Prozesses – könnten Sie das ein wenig beschreiben?

Leopold Bubak: Bereits im Februar 2013 hat eine Projektgruppe begonnen, gezielt Strategien zur Qualitätssteigerung der Verwaltung des öffentlichen Raums zu erarbeiten. Anfangs lag der Fokus dabei eher auf dem Stadtbild. Es wurde uns aber im Zuge dieses ersten Projektes klar, dass wir unsere interne Zusammenarbeit auf neue Beine stellen müssen, wenn wir nachhaltige Verbesserungen erzielen wollen.

David Vladar: Außerdem haben wir Feedback zu der aus Sicht unserer Kundinnen und Kunden teils schweren Auffindbarkeit von Informationen und zu den komplizierten Antragsmodalitäten in diesem Bereich ernst genommen. Wir haben also erste Ideen zur Errichtung eines virtuellen One-Stop-Shops – einer zentralen Online-Plattform mit Informationen und Antragsmöglichkeiten – erarbeitet. Anfang 2016 hat unsere Projektgruppe den offiziellen Auftrag erhalten, die erarbeiteten Strategien so zu verfeinern, dass sie umgesetzt werden können. Wir haben dann in einem sogenannten Detailkonzeptionsprojekt die betroffenen Prozesse analysiert, organisatorische Verbesserungsmöglichkeiten im Detail festgehalten und alle Vorbereitungen für die Programmierung der erforderlichen IT-Tools getroffen. Jetzt sind wir startklar für die Umsetzung, die aufgrund der Dimensionen allerdings einige Jahre in Anspruch nehmen wird.

Das Programm beschreibt sich selbst ja als innovativ. Wo sehen Sie das größte Innovationspotential?

Vladar: Wir wollen es als erste Stadt in Europa schaffen, einen wirklichen Gesamtüberblick über die Nutzungen des öffentlichen Raums zu haben und diesen Überblick auch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu teilen. Ich denke, dass unsere Wiener Lösung für diesen Bereich international für Aufmerksamkeit sorgen wird.

Bubak: Als Vorreiter-Projekt sehe ich auch unseren geplanten virtuellen One-Stop-Shop, der Informationen mittels eines Online-Assistenten für Kundinnen und Kunden vorsortieren und den Weg von der ersten Frage zum fertigen Antrag möglichst mühelos gestalten wird.

Warum ist der Stadt Wien der öffentliche Raum so wichtig?

Bubak: Der öffentliche Raum gehört uns allen und die Art seiner Nutzung wirkt sich stark auf unser gesamtes Zusammenleben aus. Wie wertvoll dieser Raum ist, wird deutlich, wenn man an seine eigene Lieblingsstadt – abgesehen von Wien – denkt. Vor dem geistigen Auge erscheinen Bilder und öffentliche Plätze spielen in den meisten Fällen die Hauptrolle. Attraktive Plätze sind nicht vollgestopft aber auch nicht leergefegt. Richtig dosierte und gut abgestimmte Nutzungen des öffentlichen Raumes machen eine schöne Stadt noch schöner.

Vladar: Wien gibt Raum wird die Werkzeuge schaffen, die die Stadtverwaltung braucht, um den öffentlichen Raum vor einer Überfrachtung zu schützen und Sondernutzungen als harmonisches Ensemble zu gestalten.

Wieso ist dafür eine Befahrung mit Vermessungsfahrzeugen und Kameras nötig?

Vladar: Die Erfassung des Ist-Standes der Stadtmöblierung steigert die Effizienz unserer Arbeit, weil wir Fragen zur Nutzung des öffentlichen Raumes leichter beantworten können, ohne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort zu schicken. Die Bilder aus der Befahrung erlauben es uns zusätzlich, die öffentlichen Flächen mit weitaus weniger Aufwand von längst nicht mehr genutzten Elementen zu entrümpeln.

 

Zu den Personen:

Mag. Leopold Bubak ist Leiter der MA 65 – Rechtliche Verkehrsangelegenheiten und Auftraggeber des Programms „Wien gibt Raum“

Mag. David Vladar ist stellvertretender Leiter der MA 65 – Rechtliche Verkehrsangelegenheiten und Programmleiter von „Wien gibt Raum“

GeoWebServices – Potenzial besser nutzen!

Das Feeback zu den auf data.gv.at (z.B. von der Stadt Wien) publizierten Geodaten-Schnittstellen zeigt, dass deren Potenzial oftmals nicht bekannt ist.

2 Fakten vorweg:

    1. Sämtliche auf data.gv.at publizieren Geodaten, die mittels WMS bzw. WFS aufgerufen werden können, basieren auf einem weltweiten WebService Standard, nämlich dem OGC-Standard. Dies impliziert, dass diese Schnittstellen umfassend und vielfältig in unzähligen Zielsystemen genutzt werden können. Siehe dazu auch weiterführende Artikel aus dem Jahr 2013: https://digitales.wien.gv.at/formate-und-schnittstellen/
      https://digitales.wien.gv.at/styled-layer-descriptor-sld-fuer-geoserver-wms/
      https://digitales.wien.gv.at/schnittstellen-geowebservices/
    2. Die bei den Geodaten angeführten konkreten Ressourcen (GeoWebService URLs) sind BEISPIELE. Die diesen Beispielen zugrunde liegenden WebService-Standards unterstützen natürlich weit mehr Möglichkeiten, als in diesen auf data.gv.at angeführten Beispielen aufgezeigt wird.
      Das gesamte Potenzial ist im Standard beschrieben (siehe oben), oft angefragte Nutzungsmöglichkeiten sind im Folgenden erläutert:

Anhand des Beispieldatensatzes „Hundekotsackerlspender“ wird erläutert, wie auf einfache Weise unterschiedlichste Abfragen und Selektionen mit diesem Datensatz durchgeführt werden können. Beachten Sie, dass der gezielte Einsatz der folgenden Parameter speziell das Arbeiten mit sehr großen auf data.gv.at angebotenen Geodatensätzen massiv erleichtern kann!

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Veranstaltung mit DatenschützerInnen zu Wien gibt Raum

Wien gibt Raum – Infoveranstaltung zum Thema Datenschutz

Das Thema Datenschutz spielt bei „Wien gibt Raum“ eine besonders wichtige Rolle. Da wir als Stadt Wien dieses innovative Projekt partizipativ gestalten möchten, lud der Programmleiter Mag. David Vladar am 6. Juli 2017 Vertreterinnen und Vertretern von Datenschutzverbänden in die Wiener Planungswerkstatt ein. Unter anderem folgten Vertreterinnen und Vertretern von C3W, Metalab, Open Knowledge Österreich und quintessenz der Einladung.

Dabei wurden das Programm sowie sein Datenschutzkonzept vorgestellt und mit den Datenschützerinnen und Datenschützern diskutiert. Die vorgestellten Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern wurden von allen Anwesenden als sehr gut und umfassend wahrgenommen. Aus dem gemeinsamen Gespräch konnten wir zahlreiche Anregungen mitnehmen, die wir in die Arbeit von „Wien gibt Raum“ einfließen lassen werden.

Besonders intensiv wurden die Möglichkeiten der Nutzung von georeferenzierten Bilddaten in hoher Qualität diskutiert. So wurde etwa die Verwendung für wissenschaftliche Forschungszwecke oder durch Startups im Rahmen von Open Data besprochen. Ein weiterer Punkt, der auf reges Interesse stieß war die Datensicherheit – etwa bei den Mechanismen zur Unkenntlichmachung von Personen und Fahrzeugkennzeichen.

Die Veranstaltung stellte den Beginn eines Dialogs mit magistratsexternen Stakeholdern dar, der im Programm „Wien gibt Raum“ weiter verfolgt wird.

FIWARE Foundation

Die Stadt Wien und die Wirtschaftsagentur Wien sind der FIWARE Foundation als GOLD Strategic End-User beigetreten.

FIWARE Foundation ist eine Initiative mit dem Ziel der Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) und der Entwicklung eines offenen nachhaltigen Ecosystems rund um öffentliche, lizenzfreie und umsetzungsorientierte Software-Plattformstandards, wodurch die Entwicklung neuer Smart Applications in verschiedenen Sektoren vereinfacht werden soll („FIWARE Mission“). Dieses Ecosystem ist offen für die gesamte Öffentlichkeit. Die Ergebnisse der Förderung der Wissenschaft und Forschung ergeben sich in einer offenen Plattform (der FIWARE Plattform), die jeder weltweit kostenlos nutzen kann.

Die Stadt Wien ist interessiert, Lösungen für Smart City – Anwendungen umzusetzen, Pilotprojekte und Kooperationen auf diesem Gebiet zu unterstützen.

Open Government Documents

Die Offenlegung von Dokumenten der Verwaltung und Politik wird als Mittel zur Steigerung der Beteiligung in einem gemeinsamen Werterstellungsprozess von Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürgern und Wirtschaft gesehen. Die damit einhergehende Transparenz von Informationen steigert das Vertrauen aller an Verwaltungsprozessen Beteiligten.

Open Government Documents sind:

  • Dokumente
  • von einer öffentlichen Stelle erstellt oder
  • im Besitz einer öffentlichen Stelle
  • in Open Document Formaten verfügbar (das sind beispielsweise PDF, EPUB, ODT, DOCX, XML, HTML, TXT)
  • frei und kostenlos nach CC BY 3.0 AT publiziert
  • menschen- und wenn möglich auch (mit dem Quelldokument) maschinenlesbar verfügbar
  • wo technisch möglich: mit vorhandenem PDF Output verfügbar
  • idealerweise mit Verweis auf Open Data Quelldatensätze ausgestattet.

 

Open Government Documents (OpenDocs)

 

Beispiele für Open Government Documents sind:

  • Eine durch eine Gebietskörperschaft in Auftrag gegebene Studie
  • Studien und Werke bei denen Verwaltungsstellen mitgearbeitet haben
  • Dokumente der Verwaltung, die nicht als schützenswert oder personenbezogen klassifiziert wurden
  • Erstellte Dokumente im Rahmen einer Beauftragung eines Projektes
  • Werbebroschüren der öffentlichen Verwaltung
  • Finanzdokumentationen
  • Protokolle von öffentlichen Sitzungen (Konferenzen, etc. …)

Basisinformationen zu Open Government Documents sind auf dem österreichischen E-Government Reference Server zu finden.

 
Hier finden Sie Präsentationen der Stadt Wien oder von Veranstaltungen der Stadt Wien auf SlideShare:
Open (Government) Presentations

 

Open Government – Vorgehensmodell 3.0 veröffentlicht

OGD Vorgehensmodell_3

Quelle: KDZ, 2016, eigene Darstellung nach Lee/Kwak 2012.

English Version

Die Stadt Wien hat unter Mitwirkung des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung die Open-Government-Strategie der Stadt Wien entwickelt.

Um die Erkenntnisse und Vorschläge einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde das interne Strategiedokument weiterentwickelt und als Open Government-Vorgehensmodell im Juli 2011 unter www.kdz.or.at/de/open-government-vorgehensmodell veröffentlicht.

Das Vorgehensmodell wurde von Behörden im In- und Ausland als Grundlage für Ihre Open-Government-Initiativen wiederverwendet und zählt mittlerweile über 8.000 Downloads. Die Version 2.0 wurde in einer überarbeiteten Version 2.5 zur öffentlichen Konsultation gestellt und ist nun in der Version 3.0 veröffentlicht worden. Die englische Ausgabe folgt in Kürze.

Zielsetzung
Da mittlerweile unzählige Publikationen zum Thema Open Government auf Deutsch und Englisch existieren, verdeutlicht die Fragestellung „Wie sollen öffentliche Verwaltungen bei der Implementierung von Open Government vorgehen?“ den Schwerpunkt des Open-Government-Vorgehensmodells. Ziel ist es daher, praxisnahe Empfehlungen zur Vorgehensweise für Politik und Verwaltung zu entwickeln.

Open and Agile Smart Cities

Die Städte Graz, Linz, Salzburg und Wien treten gemeinsam der Initiative Open & Agile Smart Cities (OASC) bei. OASC ist eine europäische Initiative, die mittlerweile Städte in Europa, Latein-Amerika, Asien und im Pazifischem Raum vernetzt. Dabei geht es um Open Data, Open Government und Smart City, wobei der Austausch von Best Practices und das Setzen von offenen Standards im Vordergrund stehen, um die lokale Wirtschaft zu fördern. Diese Standards betreffen die Programmierschnittstellen (Commons API), Datenmodelle und Datenplattformen.

Vorstellung von OASC Österreich (Video)

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Öffnen von CSV-Dateien der Stadt Wien in Microsoft Excel

Die Stadt Wien verwendet für die CSV-Tabellen den universellen Unicode UTF-8. Beim Öffnen mit Microsoft Excel werden leider statt der Sonderzeichen (wie „ß“ oder „ü“) manchmal falsche beziehungsweise unlesbare Schriftzeichen angezeigt.

Anleitung für die korrekte Darstellung in Excel

Microsoft Excel 2010 (Microsoft Windows)

  1. Speichern Sie die CSV-Datei auf Ihrem Computer.
  2. Öffnen Sie Excel über Ihr Startmenü (leere Arbeitsmappe). Öffnen Sie nicht direkt die CSV-Datei.
  3. Wählen Sie oben die Registerkarte „Daten“.
  4. Klicken Sie auf den Button „Aus Text“ im Menü der Registerkarte „Daten“ (üblicherweise der dritte Button von rechts, in der Gruppe „Externe Daten abrufen“).
  5. In dem Menü das sich öffnet, gehen Sie zum Speicherort der CSV-Datei (aus Punkt 1) und wählen Sie die gewünschte CSV-Datei aus. Klicken Sie auf „Öffnen“.
  6. Jetzt öffnet sich der „Textkonvertierungsassistent“, der aus drei Schritten besteht:
    1. Wählen Sie: „getrennt“, „Import beginnt in Zeile 1“ und „Dateiursprung: 65001 : Unicode (UTF-8)“. Anschließend klicken Sie auf „Weiter“.
    2. Setzen Sie einen Haken bei „Semikolon“, entfernen Sie den Haken von „Tabstopp“. Anschließend klicken Sie auf „Weiter“.
    3. Wählen Sie „Standard“ und klicken Sie auf „Fertig stellen“.
  7. Ein weiteres, kleines Menü („Daten importieren“) fragt Sie jetzt, wo die Daten eingefügt werden sollen. Entweder im bestehenden Arbeitsblatt (genau dort, wo sie die Zellenmarkierung setzen) oder in einem neuen Arbeitsblatt (von uns empfohlene Variante). Anschließend klicken Sie auf „OK“.
  8. Fertig. Sie können nun die Daten weiterverarbeiten und/oder als Excel-Datei speichern.

Andere Versionen von Microsoft Excel

Laut dem Microsoft-Support funktioniert die oben angeführte Anleitung auch in anderen Versionen von Microsoft Excel (2007, 2013, 2016). Achten Sie dabei immer auf die Auswahl der richtigen Kodierung („65001 : Unicode (UTF-8)“) sowie auf das korrekte Trennzeichen (Semikolon).

Hintergrundwissen: Stadt Wien verwendet universelle Kodierung

Die CSV-Tabellen der Stadt Wien werden in der Computerkodierung Unicode UTF-8 bereitgestellt. Diese kann von allem Computern und Programmen beziehungsweise Betriebssystemen gelesen werden. Sie beinhaltet die Zeichen aller Schriftsysteme der Welt – also auch Sonderzeichen wie die deutschen Umlaute. Ein UTF-8-kodierter Text mit chinesischen Schriftzeichen kann also problemlos auf einem österreichischen Computer geöffnet und gelesen werden. Eine deutsche UTF-8 kodierte Tabelle wird auch auf einem chinesischen PC korrekt angezeigt.

Microsoft Excel öffnet UTF-8-kodierte CSV-Tabellen nicht standardmäßig als solche, sondern wendet stattdessen eine andere Lesekodierung an. Daher erscheinen statt der Sonderzeichen andere Zeichen. Durch die oben beschriebene Vorgangsweise liest Excel die Daten im UTF-8-Format aus und zeigt alle Sonderzeichen korrekt an.

Geobasisdaten der Wiener Stadtvermessung – Formate

Im Zuge der 18. OGD Release am 26. März 2015 hat die Stadtvermessung Wien (MA 41) ihre Geobasisdaten freigegeben.

Aufgrund der großen Datenmengen werden viele dieser Produkte als predefined datasets und in speziellen Formaten (ESRI ASCII Grid, DXF, TIF, SHP, JPEG) angeboten. Eine Produktübersicht sowie Formatspezifikation gibt es unter Daten-Download. Die Flächen-Mehrzweckkarte Vektordaten und die Baukörpermodell Grunddaten aus der Flächen-MZK Vektordaten werden zusätzlich mittels WebMapService (WMS) sowie WebFeatureService (WFS) publiziert.