Schlagwortarchiv für: #DAW17

Wien stärkt digitale Kinderrechte

Der Gemeinderat hat am 20. Jänner 2026 die „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“ beschlossen.

Mehr Schutz, echte Teilhabe und faire Chancen: Mit der neuen Charta setzt Wien ein deutliches Zeichen – gemeinsam mit jungen Wiener*innen erarbeitet und als Baustein zur Umsetzung der Digitalen Agenda 2030.

Warum das Thema Kinder und Jugendliche besonders betrifft

Für junge Menschen ist der digitale Raum längst Lebensraum: Sie pflegen Freundschaften über Messenger, entdecken Trends auf Social Media, lernen mit Videos, zocken online – und beteiligen sich an Debatten. Diese Chancen sind groß: Kreativität, Vernetzung, Zugang zu Wissen und Mitbestimmung über digitale Kanäle.

Gleichzeitig erleben Kinder und Jugendliche im Netz spezifische Risiken und Belastungen, die oft mit starken Scham‑ und Schuldgefühlen verbunden sind: Cyber-Mobbing, Hate Speech, Online‑Erpressung, Identitätsdiebstahl oder Datenmissbrauch. Wer so etwas erlebt, weiß oft nicht, wohin mit Angst und Fragen.

Wien lässt auch online niemanden zurück: Die Cybercrime Helpline der Stadt Wien bietet eine niederschwellige Erstberatung – vertraulich, kostenlos, anonym – und vermittelt bei Bedarf an passende Fachstellen.

Gemeinsam erarbeitet: So waren junge Wiener*innen beteiligt

Die „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“ ist gemeinsam mit jungen Wiener*innen entstanden – nicht über ihre Köpfe hinweg. Der Beteiligungsprozess umfasste mehrere Stationen:

Dieser Weg macht deutlich: Partizipation ist kein „nice to have“, sondern Grundlage – im Sinne der UN‑Kinderrechtskonvention und Wiens Selbstverständnis als Menschenrechtsstadt.

Was in der Charta steht

Die Charta bündelt Grundsätze und Handlungsaufträge für die Stadt Wien. Sie übersetzt bestehende Rechte in klare, alltagsnahe Leitlinien, damit diese von Verwaltung, Schulen, außerschulischen Angeboten und Partnerorganisationen konkret angewendet werden können. Im Kern geht es um:

  • Gleichbehandlung und Inklusion: digitale Angebote sind barrierefrei, diskriminierungsfrei und für alle Wiener*innen zugänglich – unabhängig von Herkunft, Einkommen, Behinderung oder Sprache
  • Bildung und digitale Kompetenz: altersgerechte Medienbildung von Anfang an; Fortbildungen für Pädagog*innen; Stärkung von Urteilsfähigkeit und Resilienz
  • Sicherheit und Schutz: Prävention und Beratungsangebote bei Cybermobbing, (sexualisierter) Gewalt, Erpressung; Datenschutzhinweise, die junge Menschen wirklich verstehen
  • Recht auf verständliche Information: leicht verständliche Sprache und Kommunikation auf Augenhöhe; Informationen, die für junge Menschen wichtig sind, um sich entfalten zu können
  • Digitale Beteiligung: niederschwellige Mitbestimmungsformate – von Online‑Umfragen und Abstimmungen in klarer Sprache bis hin zu Jugendparlament und Beteiligungsplattform
  • Verantwortung von Plattformen und Wirtschaft: Kooperationen, Empfehlungen und Standards für die Verantwortung von Unternehmen gegenüber Kindern und Jugendlichen
  • Digitale Gesundheit: Zugang zu seriösen, jugendgerechten Gesundheitsinformationen und Beratungen – auch präventiv
  • Recht auf analoge Begegnung: Digitales ergänzt – ersetzt aber nicht – sichere, reale Räume und Beziehungen

Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche –  Volltext

Wie die Charta die Ziele der Digitalen Agenda 2030 bearbeitet

Die Digitale Agenda 2030 setzt den Rahmen für Wiens Weg als Digitalisierungshauptstadt – mit dem Menschen im Mittelpunkt. Ziel 13 formuliert:

Wien ist europäische Demokratiehauptstadt – das ist Ehre und Auftrag zugleich. Alle Wiener*innen sollen mit Hilfe von digitalen Werkzeugen die Stadt in verschiedenen Bereichen mitgestalten können. Speziell für Wiens Kinder und Jugendliche werden Partizipationsangebote wie Abstimmungen und Umfragen in verständlicher Sprache zugänglich gemacht.

Mit der Charta schafft Wien die Voraussetzungen, damit dieses Ziel für junge Menschen praktisch erlebbar wird:

  • Verständlichkeit: Rechte, Verfahren und Schutzmechanismen werden in klarer, altersgerechter Sprache verfügbar – Grundlage für informierte Mitbestimmung.
  • Sicherheit: Ohne sichere Rahmenbedingungen (Schutz vor Gewalt, Erpressung, Missbrauch) entsteht kein Vertrauen – die Charta verankert entsprechende Standards und Ansprechstellen.
  • Strukturelle Beteiligung: Partizipation wird vom Event zum Prozess – mit festen Anknüpfungen an die städtische Beteiligungsplattform und Formate wie Kinder‑ und Jugendparlament.

Mehr zur Strategie: Digitale Agenda 2030 – Digitales Wien

Und jetzt? Nächste Schritte in Wien

  • In die Praxis übersetzen: Die Charta wird in Verwaltung, Jugendarbeit und Services verankert.
  • Sprache und Zugänglichkeit: Ausarbeitungen in leicht verständlicher Sprache und für verschiedene Altersstufen; barrierefreie Aufbereitung
  • Beteiligung vertiefen: laufende Online‑Beteiligungen zu Umsetzungsschritten über die städtische Plattform – mit verständlichen Abstimmungs‑ und Umfrageformaten
  • Kooperationen stärken: enge Zusammenarbeit mit Safer‑Internet‑Akteur*innen, Bildungsorganisationen, Plattformbetreibern und zivilgesellschaftlichen Partner*innen
  • Monitoring und Lernen: Wirkung messen, Lücken schließen, Feedback von Kindern und Jugendlichen regelmäßig einholen – damit Schutz, Teilhabe und Chancengleichheit Schritt für Schritt besser werden

Digitale Rechte: Die Wiener Kindercharta

Digitale Rechte sichtbar machen – die Wiener Charta für Kinder und Jugendliche

Am 25. Juni fand im Wiener Rathaus die Vorstellung der „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“ statt, veranstaltet durch die Kinder- und Jugendanwaltschaft und das Menschenrechtsbüro der Stadt Wien.

Die Wiener Charta für digitale Rechte ist ein wichtiger Schritt, um die Rechte von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum sichtbar zu machen und langfristig abzusichern. Sie verbindet Schutz, Teilhabe und Chancengleichheit und setzt ein klares Zeichen, dass Wien digitale Rechte als Grundvoraussetzung für ein gerechtes Aufwachsen ernst nimmt.

Die Charta ist in einem breit angelegten Beteiligungsprozess entstanden. In Workshops, Gesprächen und Online-Formaten haben Kinder und Jugendliche ihre Sichtweisen eingebracht und die Inhalte aktiv mitgestaltet.

Veranstaltungssaal, Menschen

Vorstellung der „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“

Podiumsdiskussion

In einer Podiumsdiskussion waren Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, NGO und einem Jugendbeirat vertreten.

Mit dabei waren:

  • Marina Hanke (SPÖ)
  • Dolores Bakos (NEOS)
  • Klemens Himpele (Chief Information Officer der Stadt Wien)
  • Eva Czernohorszky (Wirtschaftsagentur Wien)
  • Barbara Buchegger (Safer Internet)
  • Esther Hofbäck (Jugendbeirat)

Diskutiert wurden insbesondere:

  • die digitale Chancengleichheit
  • die Verantwortung der Wirtschaft im Jugendschutz
  • die Bedeutung von digitalen Kompetenzen in der Bildung
  • konkrete Schutzmaßnahmen im digitalen Raum

Die Runde war sich einig: Digitale Rechte sind kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Die Diskussion zeigte, dass die Wiener Charta nicht nur als Leitbild verstanden wird, sondern als praxisorientiertes Instrument, das Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Wirtschaft gleichermaßen einbindet.

Von Gleichbehandlung bis Gesundheit: 8 Stationen

Die Veranstaltung wurde von einem interaktiven Stationenbetrieb begleitet. Jede Station widmete sich einem zentralen Thema und lud zum Austausch ein:

  • Gleichbehandlung und Inklusion – Digitale Angebote sollen für alle zugänglich sein, ohne Barrieren und Ausgrenzung.
  • Bildung – Digitale Kompetenzen müssen von klein auf gestärkt werden, auch mit Fortbildungen für Pädagog*innen.
  • Sicherheit – Vom Umgang mit Hass im Netz bis zu Datenschutzfragen. Besonders im Fokus: die Aktion „Frag den Hacker“, wo Jugendliche erfuhren, wie Profis arbeiten.
  • Recht auf Information – Inhalte müssen so gestaltet sein, dass Kinder und Jugendliche sie verstehen können.
  • Digitale Beteiligung – Wie Jugendliche online mitbestimmen können, etwa über Kinder- und Jugendparlamente oder die Beteiligungsplattform der Stadt.
  • Verantwortung der Wirtschaft – Unternehmen müssen stärker eingebunden werden, wenn es um Kinder- und Jugendrechte im digitalen Raum geht.
  • Digitale Gesundheitsdienste – Plattformen wie feel-ok.at oder ready4life zeigen, wie Gesundheitsinformationen jugendgerecht vermittelt werden können.
  • Recht auf persönlichen Kontakt – Digitale Angebote sollen Begegnungen ergänzen, aber nicht ersetzen.

Weitere Informationen und Kontakt

Kommunikation im Spital erleichtern

In der Klinik Floridsdorf wurde ein innovatives System eingeführt, das Patient*innen mit Sprachbarrieren hilft, sich besser auszudrücken.

Sprachprobleme, die beispielsweise nach einem Schlaganfall oder aufgrund einer künstlichen Beatmung auftreten können, stellen im Klinikalltag eine erhebliche Herausforderung dar. Diese Kommunikationsschwierigkeiten sind nicht nur unangenehm für die Patient*innen, sondern können auch die medizinische Behandlung negativ beeinflussen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde ein System entwickelt, das auf dem Prinzip der unterstützten Kommunikation basiert und speziell an die Bedürfnisse des Klinikalltags angepasst wurde.

Mit diesem System können Patient*innen auf dem Bildschirm eines Handys oder Tablets aus einer Vielzahl von Symbolen wählen, die ihre Bedürfnisse und Befindlichkeiten darstellen. Dazu gehören Basissymbole für das allgemeine Wohlbefinden, spezifische Bedürfnisse sowie eine Schmerzskala. Die Symbole sind so strukturiert, dass sie eine präzise Kommunikation ermöglichen – etwa um auszudrücken, dass man durstig ist oder Schmerzen hat.

Innovative Lösung für Verständigungsbarrieren

Grundlage für die unterstützte Kommunikation in der Klinik Floridsdorf ist die Open Source-Software Metacom. Sie unterstützt derzeit 16 Sprachen und eine Vielzahl an Symbolen, die jederzeit erweitert werden können.

Die Web-Applikation ist plattformunabhängig und funktioniert auf Computern, Tablets und Smartphones. Die Web-App benötigt keine aktive Internetverbindung. Ein QR-Code ermöglicht es, die Anwendung auch nach dem Spitalsaufenthalt weiter zu nutzen, um Patient*innen zu Hause optimal zu unterstützen.

Wien Digital (MA 01) übernahm die technische Überprüfung der Software, koordinierte die Beschaffung der Geräte sowie die zentral gesteuerte Ausrollung und Installation der Software in der Klinik Floridsdorf. Dabei wurde besonders auf die Einhaltung von Datenschutz- und IT-Sicherheitsrichtlinien geachtet.

Zukunftsvision: Inklusive Kommunikation im Gesundheitswesen

Das Pilotprojekt auf der neurologischen Abteilung und in der Notaufnahme wurde Ende 2024 erfolgreich abgeschlossen. Die unterstützte Kommunikation wird nun flächendeckend in der Klinik Floridsdorf implementiert. Auch der Einsatz auf Monitoren des Patient*innen-Infotainments wird getestet, um die Kommunikation weiter zu verbessern. In Zukunft wird auch eine Ausrollung auf weitere Kliniken des Wiener Gesundheitsverbunds geprüft.

Auszeichnung für Klinik Floridsdorf

Digital Humanism Award verliehen

Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und die Technik dafür einzusetzen, dass es für die Menschen besser wird – das ist das Ziel des Digitalen Humanismus. Erstmals wurde 2025 der Digital Humanism Award verliehen. Den 1. Platz in der Kategorie Projekte, Produkte und Dienstleistungen belegte dabei ein Projekt in der Klinik Floridsdorf. Das Projekt ermöglicht gelingende Kommunikation mithilfe einer innovativen Digitalen Lösung.

Kommunikation im Klinikalltag verbessern

Gelingende Kommunikation ist ein zentrales Element unserer Lebensqualität. Besonders im Klinikalltag ist sie wichtig, um allen Menschen eine selbstbestimmte Teilhabe am Gesundheitssystem zu ermöglichen. Gelingende Kommunikation trägt damit nicht nur zu einer besseren Behandlung bei, sondern ermöglicht auch Teilhabe in allen Lebensbereichen.

Innovative digitale Symboltafeln

Deshalb wird seit 2020 an der Klinik Floridsdorf des Wiener Gesundheitsverbundes ein Pilotprojekt zur Unterstützung der Kommunikation im Klinikalltag durchgeführt und eine moderne digitale Lösung ausprobiert.

Im Rahmen des Projekts wird das Ziel verfolgt, den Kommunikationsbedürfnissen von Menschen mit zeitweisen oder chronischen Kommunikationsschwierigkeiten gerecht zu werden. Hierzu wurden, gemeinsam mit Klinikpersonal sowie betroffenen Personen, innovative Symboltafeln entwickelt und bereits erfolgreich in den Klinikalltag integriert. Mithilfe der Open Source Software AsTeRICS Grid werden diese digital verfügbar gemacht.

Screenshot einer Anwendung, Kästchen mit Symbolen

Symboltafeln zur besseren Kommunikation im Klinikalltag

Interdisziplinäre Kooperation

Die interdisziplinäre Kooperation zwischen dem Wiener Gesundheitsverbund, der FH Technikum Wien sowie dem Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen macht es möglich, diese innovative digitale Anwendung optimal zu implementieren. AsTeRICS Grid ermöglicht die individuelle Anpassung der Symboltafeln und Kommunikation durch künstliche Stimmen, indem die Symbole am Bildschirm ausgewählt werden. Die Aussprache kann auch mehrsprachig erfolgen. Die Software ist über den Webbrowser niederschwellig zugänglich und auf allen digitalen Endgeräten kostenfrei nutzbar. Somit ist eine Verwendung der individuell angepassten Symboltafeln auch außerhalb des Klinikalltags möglich.

Ermöglicht durch die Stadt Wien

Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Gesundheitsversorgung von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen und Kommunikationsschwierigkeiten“ im Auftrag der Wiener Zielsteuerung Gesundheit des Wiener Gesundheitsfonds durchgeführt. Zudem wird die Weiterentwicklung von AsTeRICS Grid an der FH Technikum Wien im Rahmen des Projektes InDiKo durch die Stadt Wien gefördert (Abteilung Wirtschaft, Arbeit und Statistik (MA 23) – Projekt 38-09), und die Implementierung in den Wiener Kliniken durch die Kooperations- und Innovationsbereitschaft des WIGEV ermöglicht.

So betont Michael Binder, Medizinischer Direktor des Wiener Gesundheitsverbunds hierzu:

Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie innovative Ansätze und digitale Technologien das Gesundheitswesen unserer Stadt nachhaltig transformieren und bereichern können. Mit den entwickelten Symboltafeln und der digitalen Unterstützung setzen wir neue Maßstäbe in der barrierefreien Kommunikation mit Patient*innen unserer Kliniken und Bewohner*innen unserer Pflegehäuser.

Weitere Informationen

Auszeichnung für MA 35

Die Abteilung Einwanderung und Staatsbürgerschaft (MA 35) hat für ihren Online-Assistent Einwanderung das „Goldene Staffelholz 2024“ erhalten.

Goldenes Staffelholz 2024

Mit dem „Goldenen Staffelholz“ holt die Stadt Wien jedes Jahr die besten Projekte und engagiertesten Mitarbeiter*innen im Magistrat vor den Vorhang. Das Motto für das Jahr 2024 lautete „Ich arbeite an Wien: sichtbar, spürbar, erlebbar! Meine Arbeit für alle Menschen unserer Stadt“. Gesucht wurden Geschichten und Projekte von Mitarbeiter*innen der Stadt, die zeigen, wie ihre Arbeit das Leben in Wien direkt beeinflusst und verbessert.

Online-Assistent Einwanderung

Anna Zschokke von der MA 35 hat gemeinsam mit dem erweiterten Redaktionsteam der Abteilung – Jurist*innen, Referent*innen, also den inhaltlichen Expert*innen – den Online-Assistenten erarbeitet. Der Assistent führt Personen, die nach Österreich kommen und in Wien leben wollen, mit leicht verständlich formulierten Fragen zum passenden Aufenthaltstitel.

Idee und Entstehungsgeschichte

Die Idee für den Online-Assistenten für die über 22 verschiedenen Aufenthaltstitel im Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz entstand im Zuge des Reformprozesses der Abteilung. Seit 2021 arbeiteten die Jurist*innen der Abteilung zusammen mit der Abteilung Kommunikation und Medien (MA 53) an der Umgestaltung der Websites und der Umformulierung in Leicht Verständliche Sprache.

Die Arbeit am Assistenten wurde erst aufgrund der Komplexität nach einigen Vorarbeiten auf Eis gelegt. Im Herbst 2023 übernahm Anna Zschokke mit dem neu gegründeten erweiterten Redaktionsteam die Konzipierung und Abstimmung zwischen Verständlichkeit und Rechtssicherheit. Das Ergebnis erhält sehr viel positives Feedback von Kund*innen, NGOs und anderen Magistratsabteilungen.

Einwanderung und Aufenthalt – Online-Assistent Einwanderung

Weitere Online-Assistenten

Bereits 2022 wurde in der MA 35 ein Online-Assistent für die Voraussetzungen für die österreichische Staatsbürgerschaft erstellt. Damit können seit Herbst 2024 auch die komplizierten Voraussetzungen für minderjährige Kinder geklärt werden.

Seit August 2024 gibt es einen 4-sprachigen Online-Assistenten für Vertriebene aus der Ukraine. Mit diesem können sie herausfinden, ob sie die Voraussetzungen für eine Rot-Weiß-Rot-Karte plus für Vertriebene aus der Ukraine erfüllen.