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Digital Days: nächste Generation

Am 4. und letzten Tag der Digital Days 2025 ging es um die nächste Generation. Die DigitalCity.Wien will mit dem großen Digitalisierungsfest der Stadt Wien neben Personen der Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft auch junge Menschen für Digitalisierung begeistern und für digitale Spannungsfelder sensibilisieren. Das ist der Stadt ein wichtiges Anliegen, denn sie schreibt Digitalen Humanismus groß. Gelingen kann das nur, wenn junge Menschen dafür begeistert werden und wenn man ihnen zuhört und von ihnen lernt.

Workshops

So haben sich im Klima & Innovationsforum der Stadt Wien am 16. Oktober etwa 200 Schüler*innen eingefunden, um im Rahmen von Workshops die neuesten Technologien kennenzulernen und zu diskutieren.

Schüler*innen an einem großen Tisch, ein Mädchen zeigt auf

Mit viel Begeisterung und Schwung ging eine spannende und lehrreiche Woche der Digital Days zu Ende.

Vor den Augen von Magistratsdirektor-Stellvertreter Wolfgang Müller brachte etwa die TU den Schüler*innen näher, wie neurale Netzwerke funktionieren, die hinter jedem KI-Sprachmodel stehen.

Das Future Learning Lab zeigte 2 Volkschulklassen, welche Potenziale in der KI stecken. Spielerisch wurden KI-Geschichten und Songs geschrieben, rund um Themen, die den Volkschüler*innen am Herzen lagen.

Schüler*innen lachen

Spielerisch den Umgang mit KI lernen

Vertreter*innen der FH Technikum ließen Drohnen fliegen und machte Webdesign und KI-Videoerkennung greifbar.

Neben den Workshops gab es auch eine Mini-Messe, die den Tag der Schüler*innen ergänzte. DXC erstellte KI-Videos, das Future Learning Lab zeigte, wie man eine Nähmaschine „programmieren“ kann und Ikarus sensibilisierte für das wichtige Thema Cybersicherheit.

Weitere Informationen

DigitalCity.Wien

Wien startet digitale Bildungsplattform

Die digitale Frühbildung von Kindern und Jugendlichen ist ein zentrales Thema in der Gesellschaft. Mit einem neuen Bildungsformat im Juni baut die Stadt Wien ihr Angebot für junge Wiener*innen weiter aus und setzt einen Schwerpunkt zu digitalen Themen für die nächste Generation.

Bei den DiDays NextGen von 13. bis 26. Juni 2025 lernen mehr als 400 Schüler*innen jeder Altersgruppe in unterschiedlichen Formaten und an zahlreichen Orten der Stadt die aktuellen technologischen Entwicklungen kennen, sie experimentieren mit neuen Tools und treten mit Expert*innen der Branche in den Dialog.

Umfangreiches Programm in ganz Wien

Innovationsstadträtin Ulli Sima:

Digitale Bildung ist ein Schlüssel für die Innovationskraft einer modernen Stadt. Kinder und Jugendliche sollen mit Neugier und Freude an die aktuellen Entwicklungen herangeführt werden, gleichzeitig darf das Aufzeigen von Chancen und Herausforderungen der neuen Technologien nicht zu kurz kommen. Mit den DiDays NextGen schaffen wir dafür eine ideale Plattform.

Auf der digitalen Bildung der Jüngsten liegt der Schwerpunkt am ersten Tag des neuen Bildungsformats. Die FH Technikum Wien veranstaltet am 13. Juni einen Workshop-Tag für Volksschulen. Die Stadt will aber auch von ihren jungen Bewohner*innen lernen. Beim Format „NextGen Minds“ treten Vertreter*innen der Politik und Verwaltung in den Austausch mit der nächsten Generation.

Bildungsstadträtin Bettina Emmerling:

Es ist ganz wichtig, dass wir zuhören und verstehen, wie Kinder und Jugendliche Technik in deren Alltag integrieren und nutzen. Gleichzeitig ist digitale Aus- und Weiterbildung entscheidend, um Desinformation und Fake News im Netz zu entlarven und damit demokratische Grundprinzipien zu erhalten.

Programm-Details

Alle Veranstaltungen beginnen um 9 Uhr.

Weitere Programm-Details: DiDays NextGen

Besonderer Fokus auf Förderung von Mädchen

Da bei den DiDays NextGen besonderer Wert auf einen gendersensiblen Zugang gelegt wird, setzt das neue Bildungsformat mit dem „NextGen Girls“ an 3 Tagen gezielt einen Mädchen-Schwerpunkt. Die Teilnehmerinnen sollen im Rahmen von Workshops und eines Hackathon altersgerecht und intuitiv an digitale und technische Themen herangeführt werden. Ein Fokus liegt auf den vielseitigen Ausbildungswegen und Berufsmöglichkeiten in der IT-Branche.

Frauenstadträtin Kathrin Gaál:

Wien ist die Stadt der Mädchen und Frauen. Berufliche Wege dürfen dabei nicht durch Vorurteile verbaut werden. Als Stadt müssen wir alle Möglichkeiten aufzeigen und dazu animieren, selbstbestimmt die sich bietenden Chancen wahrzunehmen. Gerade in den technikorientierten Berufsfeldern sind Mädchen weiterhin stark unterrepräsentiert. Das müssen wir ändern! Schwerpunkte wie das „NextGen Girls“ zeigen Mädchen und jungen Frauen, dass ihnen die Türen in der Technik- und IT-Branche offen stehen.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Präsentation der „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“ am 25. Juni. Sie ist eine von 193 Maßnahmen der Wiener Kinder- und Jugendstrategie, die in den vergangenen Monaten durch das Menschenrechtsbüro der Stadt Wien und der Kinder- und Jugendanwaltschaft gemeinsam mit jungen Menschen umgesetzt wurde. Die Charta hat das Ziel, zentrale Grundsätze für die Stadt Wien zum Schutz und zur Förderung von Rechten von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum zu bündeln.

Weltraumfestival am Karlsplatz bildet den Abschluss

Abgerundet wird die Bildungsinitiative von 24. bis 26. Juni mit dem „Space in the City“-Festival am Karlsplatz. 3 Tage lang verwandelt sich dabei die Wiener Innenstadt bei einem Weltraumfestival in eine interaktive Erlebniswelt im Zeichen der Erdbeobachtung. All das bei freiem Eintritt. Für Schulklassen werden jeweils vormittags Workshops angeboten, in denen ihnen die Faszination des Weltraums nähergebracht wird.

Klemens Himpele, CIO der Stadt Wien:

Die DigitalCity.Wien fördert seit mehr als 10 Jahren den Austausch der Digitalwirtschaft innerhalb der Stadt. Umso mehr freut es mich, dass wir mit unseren Partner*innen nun ein Angebot speziell für die junge Generation konzipiert haben, um den Digitalstandort Wien langfristig zu stärken“.

Konzept und Organisation

Die DiDays NextGen sind als mehrwöchiges Bildungsformat eine Erweiterung der Digital Days. Das Jahresevent der DigitalCity.Wien findet 2025 von 13. bis 16. Oktober statt.

Konzipiert und organisiert werden die DiDays NextGen von UIV Urban Innovation Vienna GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding, im Auftrag der Stadt Wien.

Mädchen-Workshop „KI und Kreativität“

Im Rahmen der Wiener Frauenwoche 2025 fand ein inspirierender Workshop für Mädchen statt. Urban Innovation Vienna organisierte für Schülerinnen von Wiener Schulen als Koordinationsstelle der DigitalCity.Wien Bildungsinitiative den Workshop „KI und Kreativität“. Im Workshop ging es um Künstliche Intelligenz, deren Möglichkeiten und Grenzen.

Technologie erleben, verstehen und hinterfragen

Insgesamt 30 Schülerinnen von 2 Wiener Schulen zwischen 12 und 14 Jahren tauchten in die Welt der KI ein. Dabei standen nicht nur technische Grundlagen der KI-Nutzung im Mittelpunkt, sondern auch die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen digitalen Entwicklungen.

Programm des Workshops:

  • Definition: Wo begegnet uns KI im Alltag und wie beeinflusst sie unser Leben?
  • Kritische Auseinandersetzung: Wie erkennt man Fake Content und wie kann man ihn entlarven?
  • Kreative Experimente: Eigene Bilder mit KI erstellen und künstlerische Potenziale entdecken

Der Frauenanteil in der IT soll steigen. Daher sollen sich insbesondere Mädchen möglichst früh mit MINT und mit Digitalisierungsthemen beschäftigen können.

Mädchen sitzen in einem Vortragsraum.

Die Bildungsinitiative der DigitalCity.Wien basiert auf ehrenamtlichem Engagement von IT-Expert*innen zur niederschwelligen, altersgerechten Vermittlung und Diskussion von digitalen Themen, um Kinder und Jugendliche frühzeitig für Technik und Innovation zu sensibilisieren und zu begeistern.

Open Data im Unterricht nutzen

Open Government Data (OGD) in Wien bedeutet, dass die Stadt Zahlen, Daten und Dokumente der Verwaltung öffentlich für jegliche Nutzung zur Verfügung stellt.

Die Stadt Wien möchte unterstützen, dass diese Daten auch im Unterricht verwendet werden und Schüler*innen an den Umgang mit OGD herangeführt werden. Zudem sollen die Daten bei Wettbewerben und Hackathons genutzt werden. Dazu werden eine Präsentation und Praxisbeispiele mit Klimadaten, dem Baumkataster Wien und den Vornamen der Neugeborenen in Wien mit einem Anleitungsdokument zu den Grundlagen von Open Government Data und Open Government Documents zur Verfügung gestellt: Open Data im Unterricht Wien

10 Jahre DigitalCity.Wien – Eine Erfolgsgeschichte

Bei den Digital Days 2024 kamen am 23. Oktober die Partner*innen, langjährige Wegbegleiter*innen und Gründer*innen der DigitalCity.Wien-Initiative zusammen, um ein besonderes Jubiläum zu feiern: 10 Jahre DigitalCity.Wien.

DigitalCity.Wien ist eine nicht-gewinnorientierte, gemeinnützige Initiative der Stadt Wien und des Digitalstandortes. Die Community bringt Wiener Akteur*innen aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um gemeinsam an Lösungen für die digitale Transformation unserer Stadt zu arbeiten. DigitalCity.Wien steht für Austausch, Zusammenarbeit und das gemeinsame Ziel, Wien zur digitalen Hauptstadt zu machen.

Eine große Menschengruppe, die ihre Arme in die Luft hebt

Digital Days 2024: Partner*innen, langjährige Wegbegleiter*innen und Gründer*innen der DigitalCity.Wien-Initiative feiern 10 Jahre DigitalCity.Wien © Schmiedbauer

Eine Zeitreise durch die Geschichte der DigitalCity.Wien

In den letzten 10 Jahren hat sich die DigitalCity.Wien zu einer bedeutenden Akteurin im Bereich der Digitalisierung entwickelt und dabei zahlreiche Meilensteine erreicht.

Alles begann im Jahr 2014, als mit dem „I like IT“-Aktionstag am 16. September die Geburtsstunde der DigitalCity.Wien schlug. Der ikonische Flashmob „I love IT“ am Stephansplatz und die Vorstellung des Mission Statements durch Bürgermeister und Stadträt*innen setzten einen ersten, eindrucksvollen Akzent.

Im Jahr darauf, 2015, fanden die ersten Digital Days statt – ein jährlicher Höhepunkt, der sich in den folgenden Jahren als eines der größten und wichtigsten Digital-Events der Stadt etablierte. Gleichzeitig begann die DigitalCity.Wien mit den ersten digitalen Montagsrunden als Netzwerkevent und ihrer digitalen Bildungsinitiative. Dabei gehen Expert*innen aus Wirtschaft und Forschung direkt an Schulen, um den Nachwuchs für digitale Berufe zu begeistern.

Besonders hervorzuheben ist das traditionelle Engagement für Frauen in der IT. Der Digitale Salon, der seit 2016 regelmäßig stattfindet, war eines der ersten IT-Netzwerkformate, das ausschließlich von Frauen ausgerichtet und gehostet wurde. Seit 2018 wird der mit 10.000 Euro dotierte Hedy Lamarr Preis verliehen, ein bedeutender Meilenstein für die Anerkennung von Frauen im Forschungsbereich der Informationstechnologie. Seit 2021 wird zudem der Digital Girls Hackathon ausgetragen, der Mädchen für die Welt der IT begeistert. Heute umfasst die she.digital-Initiative der DigitalCity.Wien 70 individuelle IT-Frauennetzwerke.

Aber auch in anderen digitalen Themenfeldern setzt die DigitalCity.Wien Akzente: Digitaler Humanismus, Künstliche Intelligenz oder zum Beispiel im wichtigen Bereich der digitalen Gesundheitskompetenz, mit der Initiative Foresight – Thinking Digital Health Forward.

Seit ihrem Start hat die DigitalCity.Wien eine beeindruckende Entwicklung erlebt und sich als wichtiger Katalysator für Innovation, Vernetzung und Wissenstransfer am Wiener Digitalstandort etabliert.

DigitalCity.Wien: More to Come.

Die DigitalCity.Wien bleibt auch weiterhin am Puls der digitalen Transformation der Stadt. So wurde im Rahmen der Digital Days 2024 ein neues Mission Statement veröffentlicht, das in einem partizipativen Prozess mit den Community-Mitgliedern ausgearbeitet wurde. Ein offener, inklusiver und gleichberechtigter Diskurs von Fokusthemen wie Digitale Kompetenz, Künstliche Intelligenz oder IT Privacy stehen auch weiterhin im Vordergrund. Die DigitalCity.Wien wird auch in Zukunft den Brückenschlag zwischen der Verwaltung und dem Digitalstandort Wien mit seinen vielfältigen Akteur*innen vorantreiben.

 

Schule Digital: positive Zwischenbilanz

Im Rahmen eines Festaktes in den Räumlichkeiten der Technischen Universität Wien (TU) zogen die Beteiligten des Programms „Schule Digital“ kürzlich eine erste positive Zwischenbilanz nach 5 Jahren. Seit 2019 konnten mehr als 300 Wiener Schulen mit flächendeckendem WLAN ausgestattet und über 3.300 Endgeräte an Lehrkräfte übergeben werden. Weiters finden sich in der 5-Jahres-Zwischenbilanz auch noch über 250 Tablets und 200 Endgeräte für den Klassenraum zur Pilotierung des zukünftigen IT-Einsatzes im Unterricht.

Bis 2027 sollen die restlichen Wiener Schulen folgen. Dadurch wird der Grundstein für ein digitales Arbeiten in der Schule gelegt: sowohl für den pädagogischen, wie auch für den administrativen Bereich.

Neben diversen Fachexpert*innen aus dem Wiener Bildungs- und IT-Bereich nahmen an dem festlichen Treffen auch Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr, Gemeinderat Jörg Neumayer und von Wien Energie Sascha Zabransky teil.

Ziehen positive Zwischenbilanz: Gemeinderat Jörg Neumayer, Christoph John (Wien Energie), Direktorin Martina Hochenauer, Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr

Zusätzlich gab es noch eine Präsentation von Martina Hochenauer (Schulleitung „Inklusives Schulzentrum Anastasius Grün Gasse“) über ihren gemeinsamen Weg mit „Schule Digital“ zur Digitalisierung an ihrem Standort.

Eine Frau hält einen Vortrag.

Martina Hochenauer, Schulleitung Anastasius Grün Gasse, über ihre positiven Erfahrungen mit Schule Digital

Digital Days 2024 – Rückblick

Jubiläum und neue Mission

Welchen Mehrwert hat Künstliche Intelligenz für eine moderne Stadt und deren Bewohner*innen? Wie stark muss und soll man diese rasant wachsende Technologie regulieren, um einerseits Fortschritt zu ermöglichen, gleichzeitig aber auch die Rechte der Bürger*innen zu wahren? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Digital Days 2024, die vom 22. bis 24. Oktober 2024 1.250 Besucher*innen anlockten.

Menschen reden miteinander in einem Veranstaltungsraum.

1.250 Besucher*innen kamen zu den Digital Days 2024.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum der Digital.City Wien wurde das Mission Statement der Digital.City Wien erneuert und an Vertreter*innen der Stadtpolitik übergeben.

Künstliche Intelligenz im Fokus

Am Haupttag im Technischen Museum drehte sich alles um Künstliche Intelligenz und deren Chancen sowie Gefahren für die Zivilgesellschaft. Die Keynote hielt mit Francesca Bria eine der renommiertesten Persönlichkeiten im Bereich der Digitalisierungsforschung: Bei ihrem Vortrag in Wien trat die Italienerin in Sachen Digitalisierung für einen selbstbewussten und transparenten europäischen Weg ein, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Eine Frau auf einer Bühne

Digital-Expertin Francesca Bria bei ihrer Keynote

Die Panel-Diskussion „Digitalisierte Demokratie im Wandel“ versuchte herauszuarbeiten, welche Möglichkeiten neue Technologien für Partizipation und Austausch innerhalb einer Gesellschaft bieten. Einigkeit herrschte bei allen Expert*innen aber auch, dass Begegnung und Dialog im analogen Raum weiterhin unabkömmlich sein werden, um eine lebendige und moderne Demokratie zu
erhalten.

Der zweite große Schwerpunkt stand unter dem Motto „Humanistische KI in Wien“ und beleuchtete das Thema aus 3 Perspektiven: Stadt, Wirtschaft und jene der Bürger*innen.

20 Workshops für Fachpublikum und Schüler*innen

Abseits der Hauptbühne luden auf der Digistreet 25 Aussteller*innen aus Bildung, Stadt, Forschung und Digitalwirtschaft mit verschiedenen Projekten zum Eintauchen in die Welt des Digitalen Humanismus ein. Dazu kamen 20 Workshops für Fachpublikum und Schüler*innen sowie ein Abschlussbeitrag von Kabarettist und Science Buster Martin Puntigam zum Thema moderne Wissenschaftskommunikation.

Weitere Informationen

Laura Koesten erhält Hedy Lamarr Preis

DigitalCity.Wien | Wir machen Wiens digitale Kompetenz sichtbar.

Ferienspiel: Wie lernen Maschinen?

Was ist künstliche Intelligenz? Wie funktionieren Roboter? Wie kann ich mich sicher im virtuellen Raum bewegen? Zu diesen Fragen bietet Wien Digital Workshops an, bei denen spielerisch Antworten gefunden werden.

Kinder haben die Möglichkeit, in je 3-stündigen Workshops die Themen von Wien Digital spielerisch zu erforschen und im wörtlichen Sinn zu „begreifen“.Illustration eines Maskottchens mit Partyhut und Tröte

Veranstaltungsdetails