Wien Digital – Top IT-Arbeitgeber

Das deutsche Magazin CHIP listet Wien Digital (MA 01) 2026 bereits zum 4. Mal in Folge als TOP Arbeitgeber für IT-Jobs. Mehr als 1.200 österreichische Arbeitgeber*innen wurden mithilfe einer „360‑Grad‑Methodik“ analysiert: Damit die Bewertung nicht nur auf einem einzelnen Eindruck beruht, kombiniert die Studie mehrere Perspektiven. Dazu zählen unter anderem Prozesse im Recruiting, Transparenz im Auftritt (Karriere-Infos, Kontaktmöglichkeiten, Einblicke) und Bewertungen auf Job-Plattformen.

Nur rund 20 Prozent der untersuchten Unternehmen erhielten das Siegel, wofür mindestens 70 Prozent in der Gesamtbewertung notwendig waren. Dazu zählt Wien Digital in der Kategorie „IT-Systemhaus”.

Open Data Days 2026

Im Rahmen der internationalen Open Data Days 2026 laden die FH Technikum Wien und die Wirtschaftsagentur Wien am 5. März 2026 zur Open Data Expo 2026 ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Transparenz trifft Innovation – Open Data für alle“. Es werden verschiedene Anwendungen und Projekte präsentiert, die auf öffentlich zugänglichen Daten basieren. Zusätzlich werden Workshops zu den Themen „Open Source” und „Datenanalyse und Visualisierung” angeboten.

Die Veranstaltung bietet fundierte Einblicke für alle Interessierten und verdeutlicht, wie offene Daten innovative Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen fördern können.

Open Data Expo 2026

  • 📅 Datum: 5. März 2026, 9 bis 13 Uhr
  • 📍Ort: FH Technikum Wien, 20., Höchstädtplatz 6
  • 🎟️ Eintritt frei

Programm

  • 9 bis 9.20 Uhr: Eröffnung
  • 9.20 bis 13 Uhr: freie Besichtigung der Stände und Projekte
  • 10 bis 12 Uhr: Open Source Community Treffen
  • 11 Uhr: Workshop „Datenanalyse und Visualisierung“, FH Technikum Wien, Universität für Weiterbildung Krems, EDV-Saal EDV_F2.02

Aussteller*innen

  • MA 46 – Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten und MA 21A – Stadtteilplanung und Flächenwidmung Innen-Südwest: Radrouter und nutzungsstreifengenaues Routing
  • MA 22 – Umweltschutz:
    • Open Data Angebot MA 22
    • Wiener Luftmessnetz
    • Umweltgut – Themenstadtplan der Stadt Wien
  • MA 20 – Energieplanung:
    • Energiedaten und Energiefluss in Wien
    • Energiekarten und energetische Vorzeigeprojekte aus Wien
  • FH Technikum Wien: Open Data in der Lehre
    • Multimodale Echtzeit-Verkehrsauskunft und Fahrplan-Assistent
    • Aktuelle Open Data Projekte der FH Technikum Wien (EcoTrendView, Chargercheck, Lunar Landings et cetera)
  • Parlamentsdirektion: Open Data Angebot des Parlaments
  • MA 41 – Stadtvermessung und Geoinformation: Geobasisdaten
  • Data Intelligence Offensive (DIO): Data Spaces
  • Universität Wien – Bildung und AUSSDA: The Austrian Social Science Data Archive

Datenlehrpfad durch die Stadt

Zusätzlich zur Open Data Expo Initiative wird ein Datenlehrpfad „Veränderungen in der Stadt – was man aus den Daten lesen kann“ organisiert. Diese Initiative zielt darauf ab, die Veränderungen in der Stadt mit Hilfe von Daten aufzuzeigen.

  • 📅 Datum: 13. März 2026, 13 bis circa 15 Uhr
  • 📍 Treffpunkt: 1., Josefsplatz
  • ℹ️ Hinweis: Eine Online-Registrierung ist für den Zutritt zum Parlamentsgebäude vorab erforderlich.

👉 Zur Anmeldung für den Datenlehrpfad

Daten für Alle

Open Data bezeichnet öffentlich zugängliche Datensätze, die von verschiedenen Unternehmen und Organisationen bereitgestellt werden und von jeder Person für beliebige Zwecke genutzt werden können. Dies eröffnet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten und fördert die Entwicklung innovativer Applikationen.

Seit über 15 Jahren werden weltweit Aktivitäten und Veranstaltungen im Rahmen der Open Data Days durchgeführt, die auf die Relevanz frei verfügbarer Daten aufmerksam machen. In Wien findet die Open Data Expo bereits zum 5. Mal statt. Ergänzend wird ein Datenlehrpfad angeboten. Der Eintritt zur Open Data Expo ist kostenfrei.

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Scan Cars: High-Tech-Parkkontrolle

Die Digitalisierung der Wiener Parkraumüberwachung geht in die Praxisphase: Die Abteilung Parkraumüberwachung (MA 67) führt in Zusammenarbeit mit Wien Digital (MA 01) seit Anfang 2026 Testfahrten mit den sogenannten Scan Cars durch. Nach der europaweiten Ausschreibung werden die Systeme vor Ort erprobt und die Software speziell für Wien angepasst.

Testphase in den Außenbezirken

4 Scan Cars sind derzeit probeweise vor allem in weitläufigen Außenbezirken im Einsatz, unter anderem in den Bezirken 10, 11, 13 bis 19 und 21 bis 23. Während der Erprobung wird neben der Software-Funktionalität auch der Ablauf mit den Einsatzkräften abgestimmt. Schulungen für die Mitarbeiter*innen der MA 67 laufen parallel. Ziel bleibt ein planmäßiger Vollbetrieb gegen Ende 2026.

So funktioniert die Technik

Auf dem Fahrzeugdach montierte Sensoren erfassen Kennzeichen mittels optischer Zeichenerkennung (OCR) und gleichen sie in Echtzeit mit der entsprechenden Datenbank ab. Es erfolgt keine dauerhafte Speicherung der Kennzahldaten. Mögliche Verstöße werden der Parkraumüberwachung als Verdachtsmeldung übermittelt und von diesen vor Ort manuell überprüft. Damit sind datenschutzrechtliche Vorgaben gewahrt.

Entlastung statt Personalabbau

Die Scan Cars sollen die tägliche Kontrollarbeit in großen Flächenbezirken effizienter und ressourcenschonender machen. Die MA 67 rechnet damit, dass die Fahrzeuge den Mitarbeiter*innen spürbar Fußwege ersparen. Ein Personalabbau ist nicht vorgesehen. Freiwerdende Kapazitäten können gezielter in Bereichen mit hoher Stellplatzdynamik eingesetzt werden.

Ausblick

Die Testfahrten liefern die Grundlagen für Anpassungen und die weitere Einführung. Mit dem Einsatz der Scan Cars will Wien die Parkraumbewirtschaftung moderner, fairer und effizienter gestalten – ohne Abstriche beim Datenschutz und mit klarer Unterstützung für die vor Ort tätigen Kontrollkräfte.

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AI-Expert*innen-Pool – Rückblick 2025

Auch 2025 war der AI-Expert*innen-Pool der Stadt Wien eine zentrale Plattform für fachlichen Austausch, strategische Diskussionen und die gemeinsame Weiterentwicklung des verantwortungsvollen KI-Einsatzes in der Stadtverwaltung. In unterschiedlichen Formaten kamen Expert*innen aus Wissenschaft, Recht, Wirtschaft und Verwaltung zusammen, um aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Bedarfe sichtbar zu machen und konkrete Impulse für die Weiterarbeit zu setzen.

Überblick der Veranstaltungen 2025:

  • Jahresauftakt-Veranstaltung der AI-Expert*innen im Februar
  • Kompetenznetzwerktreffen im Mai zum Thema „Wien als Universitäts- und KI-Standort“: Paper zur Dokumentation der Diskussion
  • „Next Gen Minds“-Event im Juni: Austausch und Dialog mit jungen Menschen zur Weiterentwicklung von KI-Angeboten der Stadt Wien mit den Experten Fridolin Wenny und Stefan Woltran
  • KI Use-Case Tag im September: rechtliche Einordnung durch Jeannette Gorzala und jede Menge spannende Use-Cases
  • Digital Days 2025 im Oktober: „Der europäische Weg in der digitalen Welt“ mit Expertin Iris Eisenberger
  • Kompetenznetzwerktreffen im November 2025: Thema „KI-Informationsservice und Beschwerdemanagement“ mit Expertin Jeannette Gorzala

Jahresauftakt mit Expert*innen-Austausch

Den Auftakt bildete im Februar ein Austauschformat des AI-Expert*innen-Pools mit Themen für das Jahr 2025. Im Fokus standen aktuelle Entwicklungen aus den jeweiligen Fachgebieten der Expert*innen und deren Relevanz für die Stadt Wien. Die Schwerpunkte lagen unter anderem auf Governance-Fragen, Kompetenzaufbau, europäischen Rahmenbedingungen sowie dem praktischen Einsatz von KI in der Verwaltung.

Kompetenznetzwerktreffen: „Wien als Universitäts- und KI-Standort“

Am 19. Mai fand ein Kompetenznetzwerktreffen unter dem Titel „Starker Universitätsstandort Wien trifft starken Wiener KI-Standort“ statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die vorhandene wissenschaftliche Exzellenz Wiens noch stärker mit den Bedarfen des Digitalstandorts verknüpft werden kann. Diskutiert wurden Kooperationsmodelle zwischen Stadt, Universitäten und Wirtschaft, der Zugang zu Daten- und Rechenressourcen sowie die Rolle der Stadt als Möglichmacherin von KI-Innovationen. Ein zentrales Thema war die Notwendigkeit eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung.

„Next Gen Minds“-Event: Dialog mit jungen Menschen

Das erstmals durchgeführte Event „Next Gen Minds“ hatte das Ziel, Jugendliche aktiv in den Dialog zu KI, Digitalisierung und digitalen Angeboten der Stadt Wien einzubinden. In interaktiven Formaten diskutierten junge Menschen gemeinsam mit Expert*innen aus dem AI Expert*innen Pool zentrale Themen wie Bildung und KI, digitale Rechte, Fake News sowie die Zukunft von Arbeit. Begleitet wurde das Event unter anderem von den Experten Fridolin Wenny und Stefan Woltran. Die Perspektiven der Jugendlichen lieferten wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung jugendgerechter, digitaler Angebote der Stadt und machte deutlich, wie wichtig dieser jungen Zielgruppe niederschwellige, verständliche und vertrauenswürdige Information ist.

KI Use-Case Tag: Rechtliche Einordnung und Praxisbezug

Im Rahmen des KI Use-Case Tags am 9. September 2025, organisiert von UIV Urban Innovation Vienna, standen konkrete KI-Anwendungsfälle aus der Stadtverwaltung im Mittelpunkt. Ziel war es, bestehende und neue KI-Themen systematisch zu diskutieren, Bedarfe zu identifizieren und Best Practices sichtbar zu machen. Die Expertin Jeannette Gorzala gab einen kompakten rechtlichen Input und ordnete aktuelle Entwicklungen im Kontext von KI-Regulierung und KI-Governance ein.

Digital Days: Der europäische Weg in der digitalen Welt

Im Programm der Digital Days 2025 im Oktober war der AI-Expert*innen-Pool ebenfalls vertreten. In der Podiumsdiskussion „Der europäische Weg in der digitalen Welt“ diskutierte Expertin Iris Eisenberger gemeinsam mit Vertreter*innen aus Verwaltung, Wirtschaft und Technologie zentrale Fragen rund um digitale Souveränität, Regulierung und Innovation. Teil der Podiumsdiskussion waren Klemens Himpele (CIO der Stadt Wien), Dominic Weiss (CEO Wirtschaftsagentur Wien), Thomas Arnoldner (Deputy CEO A1 Telekom Austria) und Johann Schachner (CEO Atos Österreich).

Kompetenznetzwerktreffen im November

Ein weiteres Kompetenznetzwerktreffen im November widmete sich dem Thema „KI-Informationsservice und Beschwerdemanagement“. Diskutiert wurden Anforderungen an transparente Informationsangebote für Bürger*innen sowie mögliche Strukturen für den Umgang mit Beschwerden im Zusammenhang mit KI-Anwendungen. Die RTR brachte dazu fachliche Inputs ein, ergänzt durch eine rechtliche Einordnung des AI-Acts durch die Expertin Jeannette Gorzala.

Ausblick

Der AI-Expert*innen-Pool wird auch im Jahr 2026 eine zentrale Plattform sein, um Expertise zu bündeln, Perspektiven zusammenzuführen und den verantwortungsvollen Einsatz von KI in Wien aktiv mitzugestalten.

Der AI-Expert*innen-Pool wird von Urban Innovation Vienna im Auftrag der Stadt Wien koordiniert.

Wien stärkt digitale Kinderrechte

Der Gemeinderat hat am 20. Jänner 2026 die „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“ beschlossen.

Mehr Schutz, echte Teilhabe und faire Chancen: Mit der neuen Charta setzt Wien ein deutliches Zeichen – gemeinsam mit jungen Wiener*innen erarbeitet und als Baustein zur Umsetzung der Digitalen Agenda 2030.

Warum das Thema Kinder und Jugendliche besonders betrifft

Für junge Menschen ist der digitale Raum längst Lebensraum: Sie pflegen Freundschaften über Messenger, entdecken Trends auf Social Media, lernen mit Videos, zocken online – und beteiligen sich an Debatten. Diese Chancen sind groß: Kreativität, Vernetzung, Zugang zu Wissen und Mitbestimmung über digitale Kanäle.

Gleichzeitig erleben Kinder und Jugendliche im Netz spezifische Risiken und Belastungen, die oft mit starken Scham‑ und Schuldgefühlen verbunden sind: Cyber-Mobbing, Hate Speech, Online‑Erpressung, Identitätsdiebstahl oder Datenmissbrauch. Wer so etwas erlebt, weiß oft nicht, wohin mit Angst und Fragen.

Wien lässt auch online niemanden zurück: Die Cybercrime Helpline der Stadt Wien bietet eine niederschwellige Erstberatung – vertraulich, kostenlos, anonym – und vermittelt bei Bedarf an passende Fachstellen.

Gemeinsam erarbeitet: So waren junge Wiener*innen beteiligt

Die „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“ ist gemeinsam mit jungen Wiener*innen entstanden – nicht über ihre Köpfe hinweg. Der Beteiligungsprozess umfasste mehrere Stationen:

Dieser Weg macht deutlich: Partizipation ist kein „nice to have“, sondern Grundlage – im Sinne der UN‑Kinderrechtskonvention und Wiens Selbstverständnis als Menschenrechtsstadt.

Was in der Charta steht

Die Charta bündelt Grundsätze und Handlungsaufträge für die Stadt Wien. Sie übersetzt bestehende Rechte in klare, alltagsnahe Leitlinien, damit diese von Verwaltung, Schulen, außerschulischen Angeboten und Partnerorganisationen konkret angewendet werden können. Im Kern geht es um:

  • Gleichbehandlung und Inklusion: digitale Angebote sind barrierefrei, diskriminierungsfrei und für alle Wiener*innen zugänglich – unabhängig von Herkunft, Einkommen, Behinderung oder Sprache
  • Bildung und digitale Kompetenz: altersgerechte Medienbildung von Anfang an; Fortbildungen für Pädagog*innen; Stärkung von Urteilsfähigkeit und Resilienz
  • Sicherheit und Schutz: Prävention und Beratungsangebote bei Cybermobbing, (sexualisierter) Gewalt, Erpressung; Datenschutzhinweise, die junge Menschen wirklich verstehen
  • Recht auf verständliche Information: leicht verständliche Sprache und Kommunikation auf Augenhöhe; Informationen, die für junge Menschen wichtig sind, um sich entfalten zu können
  • Digitale Beteiligung: niederschwellige Mitbestimmungsformate – von Online‑Umfragen und Abstimmungen in klarer Sprache bis hin zu Jugendparlament und Beteiligungsplattform
  • Verantwortung von Plattformen und Wirtschaft: Kooperationen, Empfehlungen und Standards für die Verantwortung von Unternehmen gegenüber Kindern und Jugendlichen
  • Digitale Gesundheit: Zugang zu seriösen, jugendgerechten Gesundheitsinformationen und Beratungen – auch präventiv
  • Recht auf analoge Begegnung: Digitales ergänzt – ersetzt aber nicht – sichere, reale Räume und Beziehungen

Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche –  Volltext

Wie die Charta die Ziele der Digitalen Agenda 2030 bearbeitet

Die Digitale Agenda 2030 setzt den Rahmen für Wiens Weg als Digitalisierungshauptstadt – mit dem Menschen im Mittelpunkt. Ziel 13 formuliert:

Wien ist europäische Demokratiehauptstadt – das ist Ehre und Auftrag zugleich. Alle Wiener*innen sollen mit Hilfe von digitalen Werkzeugen die Stadt in verschiedenen Bereichen mitgestalten können. Speziell für Wiens Kinder und Jugendliche werden Partizipationsangebote wie Abstimmungen und Umfragen in verständlicher Sprache zugänglich gemacht.

Mit der Charta schafft Wien die Voraussetzungen, damit dieses Ziel für junge Menschen praktisch erlebbar wird:

  • Verständlichkeit: Rechte, Verfahren und Schutzmechanismen werden in klarer, altersgerechter Sprache verfügbar – Grundlage für informierte Mitbestimmung.
  • Sicherheit: Ohne sichere Rahmenbedingungen (Schutz vor Gewalt, Erpressung, Missbrauch) entsteht kein Vertrauen – die Charta verankert entsprechende Standards und Ansprechstellen.
  • Strukturelle Beteiligung: Partizipation wird vom Event zum Prozess – mit festen Anknüpfungen an die städtische Beteiligungsplattform und Formate wie Kinder‑ und Jugendparlament.

Mehr zur Strategie: Digitale Agenda 2030 – Digitales Wien

Und jetzt? Nächste Schritte in Wien

  • In die Praxis übersetzen: Die Charta wird in Verwaltung, Jugendarbeit und Services verankert.
  • Sprache und Zugänglichkeit: Ausarbeitungen in leicht verständlicher Sprache und für verschiedene Altersstufen; barrierefreie Aufbereitung
  • Beteiligung vertiefen: laufende Online‑Beteiligungen zu Umsetzungsschritten über die städtische Plattform – mit verständlichen Abstimmungs‑ und Umfrageformaten
  • Kooperationen stärken: enge Zusammenarbeit mit Safer‑Internet‑Akteur*innen, Bildungsorganisationen, Plattformbetreibern und zivilgesellschaftlichen Partner*innen
  • Monitoring und Lernen: Wirkung messen, Lücken schließen, Feedback von Kindern und Jugendlichen regelmäßig einholen – damit Schutz, Teilhabe und Chancengleichheit Schritt für Schritt besser werden