ESC-Tickets – Schutz vor Online-Betrug
Mit dem Eurovision Song Contest 2026 in Wien steigt auch das Risiko für gefälschte Ticketshops, Phishing und Betrug über soziale Medien. Eine zentrale Infoseite der Stadt Wien bündelt die wichtigsten Warnhinweise und gibt Tipps, wie Bürger*innen Fake-Angebote erkennen und wo sie im Verdachtsfall Unterstützung finden: Schutz vor Cyber-Kriminalität beim Kauf von ESC-Tickets
Hohe Nachfrage, hohes Betrugsrisiko
Bei Großevents nutzen Betrüger*innen die hohe Nachfrage aus – etwa mit gefälschten Ticketseiten, Nachrichten mit Zahlungslinks oder „Sofort-Angeboten“ über Social Media und Kleinanzeigen. Informationen über typische Maschen und woran Bürger*innen seriöse von betrügerischen Angeboten unterscheiden können werden gemeinsam von ORF, EBU, BMI, Stadt Wien, Polizei und Watchlist Internet bereitgestellt.
Tipps für den sicheren Ticketkauf
Kaufen Sie Tickets ausschließlich über die offiziellen Ticketwege. Auffallend günstige Angebote wie „Restkarten“ oder „Geheimkontingente“ auf Drittplattformen sind ein häufiges Einfallstor für Betrug, besonders wenn Zeitdruck aufgebaut oder eine schnelle Zahlung gefordert wird.
Achten Sie außerdem auf typische Warnzeichen: ungewohnte Absender-Adressen, Links auf ähnlich aussehende Domains sowie Zahlungsaufforderungen, die „sofort“ erledigt werden sollen. Hinweise und Beispiele finden sich auch bei Watchlist Internet.
Wenn etwas verdächtig ist
Nutzen Sie die offiziellen Hinweise und Meldewege auf wien.gv.at. Für Beratung und Unterstützung bietet die Stadt Wien die Cybercrime-Helpline.
Grundlagen und praktische Tipps zu Cybercrime, Phishing und Fake-Shops finden Sie auch bei den Helfer Wiens.


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Stadt Wien/Christian Fürthner
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