Wiener Linien setzten strategisch auf BIM

Die Wiener Linien treiben ihre digitale Transformation mit Building Information Modeling (BIM) voran, um Infrastruktur über Planung, Bau und Betrieb hinweg als digitale Zwillinge abzubilden. Erste Pilotprojekte zeigen das Potenzial: BIM ermöglicht präzisere Planung, effizientere Wartung und bessere Zusammenarbeit, weil alle Beteiligten mit denselben aktuellen Daten arbeiten. Ziel ist eine vernetzte Infrastruktur, in der Wartungsbedarfe früh erkennbar, Energieverbrauch und CO₂‑Emissionen besser steuerbar und Störungen reduziert werden.

Schritt für Schritt werden Standards, Kompetenzen und Pilotprojekte ausgebaut. BIM ist für die Wiener Linien mehr als ein technisches Werkzeug. Es steht für eine moderne, datenbasierte Arbeitsweise, die Qualität erhöht, Abläufe vereinfacht und Innovation fördert. Dieser Ansatz wird im gesamten Unternehmen verankert – als Grundlage für eine zukunftsfähige, nachhaltige und leistungsstarke Verkehrsinfrastruktur.