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Stadt Wien modernisiert Rechenzentrum mit Kubernetes

Die Stadt Wien hat sich für die Einführung der Open Source Technologie Kubernetes im Rechenzentrum entschieden und setzt dabei auf Red Hat Open Shift, eine Lösung auf Open Source Basis. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement der Stadt, innovative Technologien einzusetzen, um ihre IT-Infrastruktur zu modernisieren und den Kund*innen effizientere Dienstleistungen anzubieten.

Vorteile von Kubernetes

Kubernetes ist ein Open Source Container-Orchestrierungssystem. Es wurde entwickelt, um die Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von containerisierten Anwendungen zu automatisieren. Die Nutzung von Kubernetes bringt der Stadt Wien zahlreiche Vorteile, zum Beispiel:

  1. Effiziente Ressourcennutzung: Kubernetes ermöglicht es, die IT-Ressourcen der Stadt optimal zu nutzen, indem es die Last automatisch auf die verfügbaren Systeme verteilt und so die Leistung sowie Verfügbarkeit von Anwendungen verbessert.
  2. Schnellere Bereitstellung von Anwendungen: Durch die Automatisierung von Bereitstellungsprozessen können neue Anwendungen und Dienste schneller und einfacher in Betrieb genommen werden. Das führt zu einer verbesserten Servicequalität für die Kund*innen.
  3. Skalierbarkeit: Kubernetes unterstützt die horizontale Skalierung von Anwendungen, das heißt bei großer Last können in wenigen Sekunden neue Instanzen der gleichen Anwendung zusätzlich gestartet werden. Dadurch kann die Stadt ihre IT-Infrastruktur flexibel an die Nachfrage anpassen, ohne zusätzliche Hardware anschaffen zu müssen.
  4. Erhöhte Sicherheit: Kubernetes bietet integrierte Sicherheitsfunktionen, mit der die Stadt ihre Anwendungen und Daten besser schützen kann.

Red Hat Open Shift ist eine Kubernetes-basierte Container-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre IT-Infrastruktur zu modernisieren und die Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen zu beschleunigen. Die Plattform bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter automatisierte Installation, Upgrades und Zurücksetzen sowie integrierte Sicherheits- und Compliance-Tools.

Mehr Effizienz und bessere Zusammenarbeit

Die Entscheidung für Kubernetes und Red Hat Open Shift ist Teil der Bemühungen der Stadt Wien, die Effizienz der städtischen Verwaltung zu steigern, die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen zu verbessern und den Kund*innen einen schnelleren und einfacheren Zugang zu städtischen Dienstleistungen zu ermöglichen.

Die Implementierung von Kubernetes und Red Hat Open Shift wird in den kommenden Monaten schrittweise erfolgen.


Autor: Benedikt Schraik

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI-Tools erstellt.

Online-Frauentag am 8. März: Starke Frauen in der IT

Jedes Jahr findet im Rathaus rund um den Internationalen Frauentag am 8. März der Wiener Frauentag statt. Alle Interessierten können 2022 an dem Online-Programm, bestehend aus Workshops, einer Lesung und einem Kabarett, teilnehmen.

Für die Workshops ist eine Anmeldung erforderlich.

Die Live-Übertragung finden Sie am 8. März auf der Website des Wiener Frauentags.

Weitere Termine zum Thema Digitalisierung und Weltfrauentag finden Sie in der Veranstaltungsdatenbank der Stadt Wien.

Mitmachen bei Frauenbefragung

Der Internationale Frauentag ist dieses Jahr auch der Startschuss für die größte Wiener Frauenbefragung. Alle Wienerinnen sind eingeladen, ab 8. März auf der Plattform mitzumachen.

Frauengesundheit und Digitalisierung

Im Sammelband „Frauengesundheit und Digitalisierung“ kommen in 24 Beiträgen 33 Expert*innen unterschiedlichster Disziplinen zu Wort. Sie diskutieren darin die Digitalisierung von heute und ihren Einfluss auf Frauengesundheit von morgen:

  • Wie beeinflussen Geschlechterstereotype und Rollenzuschreibungen technische Entwicklungen? Wie sieht es aus mit Gender Gaps im Feld der Algorithmen, die Basis medizinischer Entscheidungen sind?
  • Wie verändert Robotik die Arbeit für Pflegekräfte? Wie verändert sie den Alltag von Gepflegten? Beide sind in der Mehrzahl Frauen.
  • Was müssen KI-Anwendungen berücksichtigen?

Die Stadt Wien verfolgt das Ziel, bis 2025 die Digitalisierungshauptstadt Europas zu sein. Damit auch Frauen im Zentrum stehen braucht es ganz bewusst eine genderspezifische Perspektive. Welche Rahmenbedingungen und Kompetenzen es bei digitalen Entwicklungen in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Pflege braucht, damit auch Frauen ins Zentrum rücken, zeigt der Sammelband „Frauengesundheit und Digitalisierung“.

Weiterführende Informationen: Wiener Programm für Frauengesundheit