Digital Girls Hackathon Wien 2024

Am 4. und 5. September fand der Digital Girls Hackathon Wien 2024 statt, eine Initiative zur Förderung des technischen Interesses und der Programmierkenntnisse bei jungen Mädchen. Insgesamt rund 30 Teilnehmerinnen aus 3 Wiener Schulen nahmen an diesem inspirierenden Event im A1-Headquarter teil, bei dem sie die Möglichkeit hatten, ihre Kreativität, Teamfähigkeit und technischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Der mittlerweile 4. Digital Girls Hackathon Wien wurde von DigitalCity.Wien und Urban Innovation Vienna, der Wiener Klima- und Innovationsagentur, im Auftrag der Stadt Wien organisiert und gemeinsam mit DaVinciLab und A1 digital.campus umgesetzt.

Mädchen sitzen an Schreibtischen mit Laptops und strecken die Arme in die Höhe

Der Digital Girls Hackathon Wien 2024 fördert das technische Interesse bei jungen Mädchen.

Minispiele, die zeigen, wie Wien nachhaltiger wird

Die Teilnehmerinnen des Digital Girls Hackathon aus der 2. und 3. Klasse Unterstufe programmierten in Teams mit Scratch digitale Mini-Spiele zum Nachhaltigkeitsthema ihrer Wahl. Dabei orientierten sie sich an den Sustainable Development Goals (SDGs) der UN. Mentor*innen von DaVinciLab unterstützten die Mädchen beim Game-Design sowie beim Programmieren und gaben ihnen Tipps für die perfekte Präsentation ihrer Ergebnisse. Die Mädchen erhielten zudem Einblicke in die Grundlagen der künstlichen Intelligenz. Das Gebiet des maschinellen Lernens weckte dabei besonders großes Interesse.

Ob „Die fleißigen Eichhörnchen“, „Quak dich Schlau“ oder „Abenteuer unter Wasser“ – die Jury, bestehend aus IT- und Digitalisierungs-Expert*innen, war begeistert von der Kreativität und der schnellen Lern- und Umsetzungsfähigkeit der Mädchen. Jurymitglieder waren Daniela Fritz (A1), Peter Gawin (DaVinciLab), Ilse Hirt (Wiener Netze), Stephanie Jakoubi (SBA Research und DigitalCity.Wien), Teresa Klicpera (UIV Urban Innovation Vienna GmbH) und Cornelia Roider-Kubat (Stadt Wien – MA 01 – Wien Digital).

Zum Schluss konnten sich die Teilnehmerinnen über eine Medaille, eine Teilnahmeurkunde, ein Zertifikat für erworbene digitale Kompetenzen in Anlehnung an das „Digitale Kompetenzmodell für Österreich“ (DigComp 2.3 AT) und einen Kinogutschein von Cineplexx freuen. Die offizielle Preisverleihung findet im Rahmen der Digital Days 2024 im Technischen Museum Wien statt. Bis dahin können alle Spiele ausprobiert werden: Digital Girls Hackathon Wien 2024 – Projekte

Die Teilnehmerinnen des Digital Girls Hackathon 2024

Teilnehmerinnen des Digital Girls Hackathons 2024

Über die Veranstalter*innen

Die DigitalCity.Wien ist eine Initiative der Stadt Wien und des Wiener Digitalstandortes zur Vernetzung von Stadt, Wirtschaft und Wissenschaft. Ein Ziel der Initiative ist es, mögliche Lösungen zur Behebung des bestehenden IT-Fachkräftemangels am Standort Wien zu entwickeln und vor allem Frauen für Karrierewege in der IT zu begeistern. Die Initiative wird von der Klima- und Innovationsagentur UIV Urban Innovation Vienna im Auftrag der Stadt Wien (MD-OS/PIKT) koordiniert.

CHNT29 | 2024 – Kulturerbe trifft auf Innovation

Die Stadt Wien unterstützt die CHNT29 | 2024 Konferenz, die vom 4. bis 8. November 2024 im Wiener Rathaus stattfindet. Die internationale Konferenz wird von CHNT-ICOMOS Austria organisiert und widmet sich dem spannenden Thema „Kulturerbe und Neue Technologien“. An verschiedenen Veranstaltungsorten im Rathaus werden Sessions, Round Tables, Panels und Trainings angeboten. Es erwarten Sie vielfältige Diskussionen und Einblicke von Expert*innen aus aller Welt.

Innovative Projekte gesucht: Jetzt beim Digital Creative Award teilnehmen

Ein besonderes Highlight der Konferenz ist der Digital Creative Award (DCA), bei dem kreative und innovative Projekte in den Kategorien Poster, Film und Software eingereicht werden können. Die Einreichungen sollten thematisch zur Konferenz passen und können sowohl online als auch vor Ort präsentiert werden.

  • Einreichfrist: bis 30. September 2024
  • Teilnahme: Alle angenommenen Beiträge werden während der Konferenz präsentiert und nehmen automatisch am Wettbewerb teil.
  • Bewertungskriterien: Innovation, Kreativität, öffentliche Wirkung
  • Digital Creative Award

Weiterführende Informationen

CHNT-ICOMOS Austria

Digitalisierung im Gesundheitsbereich: Nationale eHealth-Strategie

Die nationale eHealth-Strategie wurde am 10. Juli 2024 von Gesundheitsminister Johannes Rauch vorgestellt. Ziel dieser umfassenden Strategie ist es, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung durch den Einsatz digitaler Technologien zu verbessern.

Unter dem Leitsatz „digital vor ambulant vor stationär“ präsentierte er die Schwerpunkte für die Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Die wichtigsten Ziele umfassen den digitalen Zugang zum Gesundheitssystem und zu den eigenen Gesundheitsdaten für alle Bürger*innen sowie die Schaffung und Verbesserung von Präventions- und Versorgungsangeboten:

Ausbau der elektronischen Gesundheitsakte ELGA

Mit dem Ausbau der ELGA sehen Patient*innen und Angehörige von Gesundheitsberufen die wichtigen Gesundheitsdaten auf einen Blick. Die verbesserte Verfügbarkeit dieser Daten und die Einbindung sämtlicher Befunde, Bilder, Medikamente und Vorerkrankungen soll die Diagnose-Stellung erleichtern und kann in Akutsituationen lebensrettend sein.

Ausbau der Gesundheitshotline 1450

Die Gesundheitshotline 1450 soll ab 2026 Terminbuchungen und Video-Konsultationen erlauben. Durch die Anmeldung bei 1450 soll die Wartezeit im Krankenhaus verkürzt werden. Video-Konsultationen sollen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder mit möglicherweise ansteckenden Krankheiten Vorteile bringen.

Unterstützung von Menschen mit chronischen Erkrankungen

Ab dem kommenden Jahr sollen digitale Gesundheits-Apps zur Verfügung stehen. Diese Anwendungen richten sich besonders an Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes- und Migräne-Patient*innen. Zur Zielgruppe zählen auch Menschen, die einen Herzinfarkt hatten, ihre Ernährung umstellen oder mit dem Rauchen aufhören wollen.

Datensicherheit hat höchste Priorität

Die Sicherheit der eigenen Daten hat höchste Priorität. Geplant ist, dass die Krankenkassen bestehende Apps auf medizinische Qualitätsstandards und die Einhaltung der Datenschutz-Vorgaben prüfen. Nach erfolgreicher Zertifizierung können die Apps dann von Ärzt*innen „verschrieben“ werden.

Die Abteilung Wien Digital (MA 01) betreibt bereits den Teil der österreichischen Gesundheitstelematik-Infrastruktur (GTI) und ist auf die Neuerungen sehr gut vorbereitet. Im laufenden Konzeptionsprojekt „GOPGE“ werden die aktuellen Aspekte berücksichtigt und in eine technische Architektur-Überarbeitung für die Umsetzung einer Wiener Gesundheitsplattform eingearbeitet.

Weitere Informationen

eHealth des Sozialministeriums

Digital Humanism Summer School 2024

  • 3. Digital Humanism Summer School
  • Termin: 2. bis 6. September 2024
  • Ort: TU Wien, Fakultät für Informatik, FAV Hörsaal 1, Erdgeschoss, Raum HH EG 02, 4., Favoritenstraße 9-11
  • Programm
  • Fragen zur Veranstaltung per E-Mail an: dighum2024@ec.tuwien.ac.at
  • Die gesamte Summer School findet in englischer Sprache statt.

Digitaler Humanismus

Digitaler Humanismus ist ein interdisziplinäres Feld, welches das komplexe Zusammenspiel von Technologie und Menschen untersucht, mit dem Ziel, eine zukunftsorientierte Gesellschaft zu schaffen und unser Leben gleichzeitig zu verbessern. Dazu ist ein interdisziplinärer Ansatz erforderlich, der Geistes-, Sozial-, Technik- und Ingenieurwissenschaften miteinander vereint.

Summer School der TU Wien

Die Summer School beschäftigt sich mit Themen an der Schnittstelle von Technologie, Ethik und Gesellschaft. Themengebiete der diesjährigen Summer School sind insbesondere:

  • Partizipation und Demokratie
  • digitale Politik und Souveränität
  • die Rolle von Plattformen in der Wirtschaft
  • Datenschutz
  • KI und Ethik
  • faire Systeme

Internationale renommierte Expert*innen werden diese Themen präsentieren.

Programm und Zielgruppe

An der Summer School sind Teilnehmer*innen willkommen, die sich für digitale Technologien und deren sozialen und ethischen Auswirkungen interessieren. Es ist kein technischer Hintergrund erforderlich, jedoch ist die Bereitschaft wichtig, sich auf Grundlagen der digitalen Entwicklungen einzulassen.

Programm

Organisatoren

Die Summer School wird von der Digital Humanism Initiative, der Fakultät für Informatik der TU Wien und dem Center for Artificial Intelligence and Machine Learning (CAIML) organisiert und von der Stadt Wien, der ACM, dem Digital Enlightenment Forum und EURIDICE unterstützt.

55. OGD-Phase

Im Zuge der 55. OGD-Release werden Daten der MA 58 – Wasserrecht zu Hundebissen/Hundeattacken sowie zu Jagdflächen veröffentlicht. Eine Auflistung aller neuen Datensätze sowie der Änderungen findet sich im Changelog.

IT? Sicher! Wiener Töchtertag bei Wien Digital

Von Cyber-Sicherheit über Programmierung bis hin zu kreativen IT-Lösungen – die Welt der IT ist vielfältig und voller spannender Herausforderungen. IT-Jobs bieten gute Karriere- und Verdienstmöglichkeiten. Trotzdem ist der Anteil von Mädchen und Frauen, die sich für einen Job im IT-Bereich entscheiden, immer noch gering. Wien Digital informiert deshalb intensiv auf Job-Messen und Online-Portalen über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten.

Im Rahmen des Wiener Töchtertags bei Wien Digital ließen sich Ende April rund 20 Mädchen zwischen 11 und 16 Jahren von inspirierenden Vorträgen, interaktiven Workshops und Gesprächen mit IT-Profis und IT-Lehrlingen begeistern. Sie erhielten wertvolle Tipps, wie sie ihre Fähigkeiten in der IT-Branche einsetzen und die IT-Sicherheit im täglichen Umgang mit Smartphone & Co. erhöhen können.

SPÖ-Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete Marina Hanke und SPÖ-Gemeinderat und Digitalisierungssprecher Jörg Neumayer besuchten den Töchtertag bei Wien Digital mit großem Interesse und Begeisterung für die Kompetenz der Mädchen.

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med.archiv: Digitale Patient*innen-Akte wird zukunftsfit

Die digitale Patient*innen-Akte med.archiv wird in allen Kliniken und Pflegewohnhäusern der Stadt Wien (Wiener Gesundheitsverbund) produktiv genutzt. Die Software ist eine Eigenentwicklung von Wien Digital und seit dem Jahr 2000 im Einsatz.

Das med.archiv steht behandelnden Personen rund um die Uhr zur Verfügung und wird von 18.000 Benutzer*innen mit durchschnittlich rund 85.000 Zugriffen täglich verwendet. Insgesamt sind derzeit 436 Millionen Dokumente archiviert, mit einem jährlichen Zuwachs von rund 21,5 Millionen.

Das Thema Datenschutz hat einen hohen Stellenwert: Nur medizinisches Fachpersonal mit Behandlungsbezug kann die Daten von Patient*innen einsehen.

Das med.archiv besteht aus 3 Komponenten:

  • Befundbrowser: Hier sehen Anwender*innen alle eingescannten und im Wiener Gesundheitsverbund erstellten Befunde und Bilder.
  • Server und Datenbanken: Auf leistungsstarken Rechnern im Hintergrund sind alle Daten strukturiert gespeichert.
  • Import-Arbeitsplätze: Hier werden von Patient*innen mitgebrachte Befunde in die digitale Patient*innen-Akte eingescannt und hochgeladen.

Umfassendes Redesign

Um die in die Jahre gekommene Software zukunftsfit zu machen, wurde in den letzten Jahren ein umfassendes Technologie- und Architektur-Redesign durchgeführt, das nun fast vollständig abgeschlossen ist. Um der Sensibilität und Hochverfügbarkeit der digitalen Patient*innen-Akte Rechnung zu tragen, wird der Rollout der neuen Version entsprechend der 3 Komponenten separat durchgeführt. Die Kliniken und Pflegewohnheime des Wiener Gesundheitsverbunds werden über mehrere Monate verteilt auf die neue Version umgestellt.

Die Rollout-Phase des Befundbrowsers wird voraussichtlich im Juni 2024 abgeschlossen sein. Im 1. Quartal 2025 erfolgt die Umstellung von Servern und Datenbanken, gefolgt von den Import-Arbeitsplätzen bis Ende 2025.

Evaluation der Open Data Strategie der Stadt Wien

Die Universität für Weiterbildung Krems wurde erneut mit der Evaluierung der Open Government Data-Strategie und -Umsetzung beauftragt. Zur Abschätzung der externen Wirkung wurden externe Befragungen durchgeführt. Um qualitative Eindrücke und Input zu sammeln, wurden interne Workshops abgehalten.

Empfehlungen der Studie

Auf Basis der identifizierten Bedürfnisse und Herausforderungen wurden 4 Empfehlungen formuliert. Die Empfehlungen zielen darauf ab, die Nutzung offener Verwaltungsdaten zu fördern, die Transparenz und Bürger*innen-Beteiligung zu stärken sowie die Datenkompetenz innerhalb der Verwaltung, der breiten Öffentlichkeit und im Bildungssektor zu erhöhen:

  • Marketing-Strategien zur Förderung der Datennutzung und Teilnahme an den Partizipationsprojekten
  • Optimierung des Datenzugriffs und der Datennutzung
  • Schulung und Support zur Datenkompetenz (extern und intern)
  • Spezielle Angebote für Schulen

Der Bericht wurde als Open Document veröffentlicht: OGD Evaluierung Wien

Neues Gaia-X Positionspapier

Auf der Data Excellence Konferenz im April 2024 wurde das Positionspapier „Kursbestimmung: Gaia-X und die Zukunft der datenzentrierten Verwaltung“ erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Es wurde in Kooperation der Gaia-X Hubs Germany und Austria entwickelt. Autor*innen der Stadt Wien haben daran mitgewirkt und den geplanten urbanen Datenraum „Smart City Wien“ als Beispiel für eine datenorientierte Umsetzung vorgestellt.

Positionspapier „Kursbestimmung: Gaia-X und die Zukunft der datenzentrierten Verwaltung“

Digitale Transformation in Verwaltungen

In diesem Dokument werden Konzepte der datenzentrierten Verwaltung sowie die dafür notwendigen organisatorischen und technischen Voraussetzungen erläutert und beschrieben. Die Gaia-X-Initiative wird als Werkzeug zur Verknüpfung von Daten und zur Erleichterung der digitalen Transformation in Kommunalverwaltungen vorgestellt. Die technischen Aspekte der digitalen Transformation in der Verwaltung werden beschrieben: von der aktuellen Datennutzung bis hin zu den verfügbaren technologischen und prozeduralen Werkzeugen. Am Ende des Dokuments finden sich einige Anwendungsfälle, in denen der Nutzen der Digitalisierung und Datenorientierung für Verwaltungen konkret dargestellt wird.

Empfehlungen für die öffentliche Verwaltung

10 Empfehlungen zielen darauf ab, ein Bewusstsein für die Bedeutung von Daten und deren Management in der öffentlichen Verwaltung zu schaffen. Gleichzeitig sollen praktische Schritte zur Umsetzung einer modernen, datenzentrierten Verwaltung gefördert werden:

  1. Zusammenarbeit mit externen Akteur*innen
  2. Engagement für Open-Source-Lösungen und Standards
  3. Beteiligung an der digitalen Transformation
  4. Förderung der Datenkompetenz
  5. Aufbau einer leistungsfähigen Daten-Infrastruktur
  6. Unterstützung der Datenintegration über Bereichsgrenzen hinweg
  7. Mitwirkung an der Entwicklung und Nutzung föderierter Datenräume
  8. Rechtssicherheit und Data Governance
  9. Verankerung von Datenexzellenz in der Verwaltung
  10. Initiative zur aktiven Nutzung und Bereitstellung von Daten

Weitere Informationen

Mein.Wien: Marktstände bequem online buchen

Wiens Märkte werden digital: Seit 1. April 2024 können Standler*innen auf Mein.Wien einen Marktplatz aussuchen, diesen fix buchen und gleich bezahlen. Der Marktplatz kann am gebuchten Markttag sofort bezogen werden. Wien bietet als einzige Stadt in Europa die digitale Buchung von Marktständen an.

Schneller und effizienter

Bisher mussten Standler*innen um 6 Uhr früh mit ihrem Gewerbeschein oder Produzent*innen-Nachweis beim Marktamt persönlich um einen Platz ansuchen. An manchen Wochentagen bedeutet das lange Anstehzeiten. Das von der Abteilung Wien Digital (MA 01) entwickelte digitale Buchungs- und Verwaltungssystem ist nicht nur für Standler*innen bequem. Auch das Marktamt (MA 59) kann Anträge schneller und effizienter bearbeiten und Kontrollen vor Ort zügiger durchführen.

Die Online-Buchung von Tagesplätzen auf dem Flohmarkt am Naschmarkt ist schon seit Jänner 2024 möglich. Bereits 71 Standler*innen nahmen die Online-Buchung in den ersten 3 Monaten in Anspruch.

Auch weitere Anträge, zum Beispiel für Schanigärten, fixe Zuweisungen von Marktständen oder marktbehördliche Bewilligungen, können online über Mein.Wien gestellt werden. Der Status aller gestellten Anträge ist auf der Übersichtsseite abrufbar.

Erklärvideo und Info-Veranstaltungen

Das Marktamt informiert Standler*innen mit einem Erklärvideo und vor Ort. Zudem gibt es im April und Mai 2024 Info-Veranstaltungen auf den Märkten.

Video-Screenshot

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