Schlagwortarchiv für: Open Data

41. OGD-Phase

Mit der 41. OGD-Release werden Daten der 23 Wiener Gemeindebezirke veröffentlicht. Ebenso Luftbildpläne aus 1976 und 1992, Daten zum Radverkehr, zum Integrations- und Diversitätsmonitor der Stadt Wien und zu Data Excellence Basic Trainings Wien. Eine genaue Aufstellung findet sich im Changelog vom 18. Dezember 2020.

41. Open (Gov) Data MeetUp – Nachlese

Das Open Government Kompetenzzentrum Wien lud am 17. Dezember 2020 anlässlich der 41. Open (Government) Data – Phase ein, alte und neue Datenschätze und Anwendungen, die daraus entstehen, kennenzulernen:

Programm:

 

Open Data Trendsetter 2020

Der jährliche „Open Data Maturity Report 2020“ hat zum sechsten Mal in Folge den Reifegrad von Open Data in ganz Europa ermittelt. Die Studie erfasst die Fortschritte bei der Förderung, Veröffentlichung und Wiederverwendung offener Daten sowie die hierfür festgelegten Prioritäten. Österreich ist wieder der Sprung unter die Trendsetter gelungen.

Die Stadt Wien trägt daran einen großen Anteil: Durch die Data Excellence – Strategie mit dem Leitprinzip „Open by default“, die aktive Interaktion mit der Open Data Community und die treibende Rolle in der nationalen Cooperation OGD Österreich und internationalen Kooperation OGD D-A-CH-LI  ist es gelungen, den Mehrwert von Open Data ins Rampenlicht zu rücken.

Besonders freut uns, dass die „48er App“ im Report als Beispiel für die Nutzung von Open Data angeführt wird!

Diese Erfolge spornen uns an, im Jubiläumsjahr 2021 „10 Jahre Open Data Wien“ Aktivitäten zu setzen, um Trendsetter in Europa zu bleiben.

 

39. Open (Gov) Data MeetUp + Talk Wien

Das Open Government Kompetenzzentrum Wien lud anlässlich der 39. Open Government Data (OGD) – Phase am 25. Juni 2020 virtuell ein, neue Datenschätze und Anwendungen kennenzulernen.
Programmpunkte:
      • Neuigkeiten zu Open Data der Stadt Wien
      • Wiener Mortalitätsmonitoring (MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik)

        Die Corona-Pandemie rückt Sterbedaten in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Unzählige Dashboards sprießen aus dem Boden, die suggerieren, topaktuelle Zahlen der COVID-Todesopfer zu bieten. Die Qualität dieser Daten ist jedoch fragwürdig: Einerseits ist unklar, wer an und wer mit COVID-19 verstirbt. Andererseits hängt die Opferzahl stark davon ab, welche und wie viele Personen getestet werden – hier gibt es international große Unterschiede, weshalb die Zahlen auch nicht vergleichbar sind.

        Die Landesstatistik Wien bietet seit einigen Wochen eine verlässliche Auswertung, um das aktuelle Sterbegeschehen einschätzen und vergleichen zu können – unabhängig von der Todesursache. Im Wiener Mortalitätsmonitoring veröffentlichen wir nicht nur jede Woche die amtlichen Sterbezahlen, sondern auch eine Einschätzung, ob diese besonders hoch oder niedrig sind (Über-/Untersterblichkeit). Dieses vollständige Lagebild ist ein entscheidender Indikator, um die Auswirkung der COVID-Pandemie auf Wien zu bewerten.

        Website Wiener Mortalitätsmonitor: https://wien1x1.at/mortalitaetsmonitor/

        OGD Wiener Mortalitätsmonitor: https://www.data.gv.at/katalog/dataset/feaddbdf-ed07-4c37-818a-db63447d5567

      • Uber Movement (Martin Essl, Head of Austria bei Uber)
        Mit der Uber Movement Plattform lassen sich Fahrtzeiten auf den Straßen in Wien digital auswerten und visualisieren. Das ermöglicht Stadtplanern, Behörden und Forschungsinstitutionen Einsichten in den Mobilitätsbedarf der Stadt. Zudem können Effekte von Infrastrukturmaßnahmen analysiert und ausgewertet werden. Uber stellt die Daten frei auf dem Uber MovementPortal bereit.
      • Vorstellung von Anwendungen

39. OGD-Phase

Mit der 39. Release werden die offenen Daten der Stadt Wien um folgende Datensätze erweitert: Hauptradverkehrsnetz (Planung), „Coole Straßen“ und Hochzeitslocations. Eine genaue Aufstellung der neuen sowie aktualisierten Datensätze findet sich im Changelog vom 26. Juni 2020.

38. OGD-Phase

Mit der 38. OGD-Release werden Standortdaten zu barrierefreien Bankfilialen der Bank Austria Wien freigegeben, ebenso die Laufstrecke des Vienna City Marathons. Bereits online sind die Daten zum Orthofoto 2019 und zu den Echtzeitdaten der Wiener Linien via Datendrehscheibe.

Eine genaue Aufstellung der neuen sowie aktualisierten Datensätze findet sich im Changelog vom 27. März 2020.

Startschuss für den Wettbewerb #EUDatathon 2020

Die vierte Ausgabe des Wettbewerbs EU-Datathon wurde gestartet. Gesucht werden neue, innovative Apps, mit denen die unzähligen frei verfügbaren Datensätze der EU-Institutionen sinnvoll genutzt werden können.

Der Wettbewerb findet in vier Kategorien statt: Grüner Deal, Wirtschaft im Dienste der Menschen, Demokratieförderung und Digitales Zeitalter. Apps können bis 3. Mai 2020 eingereicht werden.

Zwölf Teams kommen in die Endrunde und werden ihre Ideen während der 18. europäischen Woche der Regionen und Städte von 13. bis 15. Oktober 2020 in Brüssel vorstellen.

Website des Wettbewerbs

37. Open Government Plattform der Stadt Wien – Nachlese

Am 12.12.2019 waren die Wiener Linien Gastgeber des 37. Open Government Plattformtreffens der Stadt Wien.

Nachlese:

37. OGD-Phase mit aktualisierten Datensätzen

Mit der 37. OGD-Release werden unter anderem Standortdaten von Ärztinnen und Ärzten sowie Hotels und Fiaker freigegeben. Die Datenblätter „Parkanlagen Standorte Wien (ALT)“ und „Spielplätze Standorte Wien (ALT)“ werden durch Parkanlagen Standorte Wien und Spielplätze Standorte Wien ersetzt und mit der nächsten OGD-Phase am 27. März 2020 gelöscht.

Eine genaue Aufstellung der neuen sowie aktualisierten Datensätze findet sich im Changelog vom 13. Dezember 2019.

govcamp vienna 2019: Digitaler Raum – frei und sicher?

Bereits zum 10. Mal diskutieren Vertreter/innen aus Verwaltung, Wissenschaft, NGOs, und Bürger/innen über die Zukunft der Verwaltung.

Unter dem Motto „Digitaler Raum – frei und sicher?“ veranstalteten die Stadt Wien, das Bundesrechenzentrum, die Donau-Universität Krems und der Chaos Computer Club am 29. November gemeinsam das 10. govcamp vienna. Interessierte aus der Zivilgesellschaft sowie Vertreter/innen aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nahmen am offenen „Barcamp“-Diskussionsformat teil. Diesjähriger Host der Veranstaltung war das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

Vielfältige Blicke auf Freiheit und Sicherheit

In 15 Sessions beleuchteten rund 80 TeilnehmerInnen auf verschiedene Weise die Aspekte Freiheit und Sicherheit der Digitalisierung in der Verwaltung. In der Session „Open Data Wunschkonzert“ wurden Ideen und Anregungen für die Erweiterung des Open Data Portals data.gv.at gesammelt. „Chancen freier Softwarelösungen“ beschäftigte sich mit dem Einsatz offener Software im öffentlichen Bereich. Gefährdet der „Bundestrojaner“ Sicherheit und Freiheit? Auch dieser Frage ging eine der offen gestalteten Barcamp-Sessions nach.

„Partizipative Prozesse sind der Motor für die Weiterentwicklung digitaler Angebote, deshalb sind wir stolz auf das zehnjährige Bestehen des govcamp vienna. Wien soll zur Digitalisierungshauptstadt Europas werden, der Mensch dabei immer im Mittelpunkt bleiben. Der sichere Einsatz von Künstlicher Intelligenz, freie und individuelle Entfaltung durch digitale Wissensvermittlung oder die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt sind wichtige Zukunftsthemen für die Stadt Wien und unsere Gesellschaft.“, so Wiens Digitalisierungs-Stadtrat Peter Hanke.

Review Donau-Universität Krems

Bericht derbrutkasten

Bericht W24

Save the Date: 11. govcamp vienna 27.11.2020